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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
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Wolf kommen, und verläßt die Schaafe, und fliehet und der Wolf erhaſchet und zerſtreuet die Schaafe. Der Miethling aber fliehet, denn er iſt ein Miethling, und achtet der Schaafe nicht. Ich bin ein guter Hirte, und erkenne die Meinen, und bin bekannt den Meinen: wie mich mein Vater kennet, und ich kenne den Vater. Leben für die Schaafe. Und ich habe noch andere Schaafe, die ſind nicht aus dieſem Stalle. Und dieſe lbigen muß ich herführen, und ſie werden meine Stimme hören, und wird Eine Heerde und Ein Hirte

werden.

Alun III. Sountage nach Oſtern, I zubilate. Epiſtel, 1 Petri 2, v. 11⸗20.

Kieben Brüder, ich ermahne euch, als die Fremdlinge

T und Pilgrimme: enthaltet euch von fleiſchlichen Lüſten, welche

wider die Seele ſtreiten, und führet einen gu⸗ ten Wandel unter den Heiden, auf daß die, ſo von euch afterreden, als von Uebelthätern, eure gute Werke ſehen,

und Gott preiſen, wenn es nun an den Tag kommen wird.

Seid unterthan aller menſchlichen Ordnung, um des Herrn willen, es ſei dem Könige, als dem Oberſten, oder den Hauplleuten, als den Geſandten von ihm zur Rache über die Uehelthäter, und zum Loͤbe der Frommen. Denn das iſt der Wille Gottes, daß ihr mit Wohlthun verſtopfet thörigten Menſchen, als die und nicht als hättet ihr die Freiheit zum Deckel zſondern als die Knechte Gottes. Thut Ehre jedermann. Habt die Brüder lieb. Fürchtet Gott . Ehret den König. Ihr Knechte ſeid unterthan mit aller Furcht den Herren, nicht allein den gütigen und gelinden, ſondern auch den wunderlichen. Denn das iſt Gnade,

Freien,

ſo jemand um des Gewiſſens willen zu Gott das Uebel

verträgt, und leidet das Unrecht. Denn was iſt das für ein Ruhm, ſo ihr um Miſſethat willen Streiche lei⸗ det? Aber wenn ihr um Wohlthat willen leidet und erduldet, das iſt Gnade bei Gott . Evan⸗