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gar bald in
Ro uf der En n dben bei di 2 Seele Thei irdo Wie aufgehoben iſt uich vollkomn dei Wo Jeſus ſi ſeh—n Herz! hHen⸗
4 ſtE es Hinm ts!
Hie am in Sünden o erden as leben der Ge⸗ tigte um dort dei zmel ück zu erben, laß mare Sterblichlt ſtets m i Gott, vor en ſe annd deine Hül⸗ ich ee
An vich langer n la an ſo laß es mit dei Shehn: doch ſcl beut a) erblaſſen, „[i*, auf m n ; 3 in T T zſt, mein Ti meit verſicht. Sdr l ich ganli e, dir, deſe attt h bin: bit 1Hr) nur meint „Düt ſelhſt En
unter beſondern Umſtaͤnden.
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ben mein Gewinn. Ich lebe Welt! Bald, bald ſeh ich dir, ich ſterbe dir; ſey nur von Angeſicht zu Angeſicht,
mein Troſt, ſo gnüget mir.
Mel. Herr, wir ſingen
667 eil dir, Seele! 2 Gott erſcheinet. Mein Auge hat bald ausge⸗ weinet, der Himmel öffnet ſich vor mir. Gottes Engel ſteigen nieder; bald werd ich nun, verklärte Brüder, an Gottes Throne ſtehn, wie ihr. Mein Leben endet ſchon; bald iſt es ganz entflohn: doch ein beßres, Gott, war⸗ tet mein, unſterblich ſeyn ſoll ich, ſoll ewig dein mich freun. 2. Welt und Suͤnde ſind bezwungen; bald iſt der ho⸗ he Lohn errungen, der nach dem Sieg den Streiter krönt. Matt am ſchweren Pilger⸗ ſtabe, ſehnt ich mich oft nach Ruh' im Grabe, wie ſich nach
Ruh' der Wandrer ſehnt.
Heil mir! Halleluja! Ich bin dem Ziele nah! Von der Hülle der Sterblichkeit nun bald befreit, ſchwing ich mich über Welt und Zeit! 3. Gott, mein Heil und
mein Vertrauen, du führſt
vom Glauben mich zum Schauen; Dank dir! Mir iſt der Tod Gewinn. Wer, wer winkt mir dort am Throne? Wer zeiget mir die Sieges⸗ krone? Ich eile zu dem Thro⸗ ne hin. Wie wird mir! Wie entſtellt ſinkt unter mir die
in deinem Licht, Gott, das Licht.
Mel. Ermuntre dich
6 6 8 Gt⸗ öffne deinen Himmel mir!
Bald nahn die letzten Stun den; bald ſteigt mein Geiſt empor zu dir; bald hab ic überwunden; bald tröſtet
mich nach Schmerz und Leid
des höhern Lebens Herrlich⸗
keit. Ich ſterbe hier auf Er⸗
den, um ſelig dort zu werden.
2. Herr, meine Seel' em⸗ pfehl ich dir in deine Vater⸗ Sei gnädig, Gott,
hände. mein Vater, mir, und mache ſanft mein Ende! Du, der mich für den Himmel ſchuf,
ich höre deiner Stimme Ruf,
ich will mit Ruh und Freu den von dieſer Erde ſcheiden.
Der ſterbende Jüngling. Mel. Wann mein Stündleinm 6 6 9 Nicht lang ein Pil⸗ N ger dieſer Zeit,
ſchon reif zum beſſern Leben, ſteh ich am Rand der Ewig⸗ keit, vom Himmelsglanz um⸗: geben; bald geht der freie Geiſt hervor aus ſeiner Hütte, ſteigt empor, empor zumm Sitz der Wonne. 2. O Heil mir! Heil mir, daß ich nie die edle Zeit der Jugend den eitlen Lüſten, daß ich ſie nur dir geweiht, o Tugend; und eingedenk § h 2 der


