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Gefahren er ab. 1 3. Die Berge mit Baäu⸗ men und Reben beſetzt, die Auen mit ſchlängelnden Bä⸗ chen benetzt, die Gärten, die Flachen der Felder umher, wie tragen ſie immer an
Fruͤchten ſo ſchwer!
4. Es blühen Gewerbe und Künſte im Land, und Nahrung und Wohlfahrt in jeglichem Stand. Mild wer⸗ den hier Fleiß und Ver⸗
dienſte belohnt; hier iſt es, wo Recht und Gerechtigkeit
wohnt. 1
5. Religion ſtrahlt uns ſo himmliſch, ſo mild. Da, wo uns nicht leuchtet die Sonne, ihr Bild, erhellt ſie uns Erdenbewohnern den Pfad und gibt uns Erleuch⸗ tung, Erquickung und Rath.
6. Wuͤnſcht, Glückliche, wünſchet dem Vaterland Glück! Ein jeder bezeuge mit freudigem Blick; er ſchatze das Gute dem Höch⸗ ſten zum Preis; es jauchze
der Jüngling, der Mann
und der Greis!
7. Uns bleibe das Chri⸗ ſtenthum theuer und werth; Gott werde durch Weisheit und Tugend verehrt; Ge⸗ rechtigkeit ziere den fürſtli⸗
chen Thron, den Böſen zum
Schrecken, den Guten zum Lohn.
8. Wohl jedem, ders füh⸗ let, wie glücklich er iſt im
Liebe ſich küßt!
Lande, wo Eintracht und Ein jeder beförd're, ſo viel er nur kaͤnn, des Vaterlands Be⸗ ſte, und freue ſich dann!
9. Gott, ſei uns ſtets freundlich und fördere du das Werk unſrer Hände im Frieden und Ruh; ſo leben wir glücklich und wallen von hier, zum Vaterland droben, o Vater, zu dir!
In allgemeiner Noth. Mel. Auf meinen lieben Gott 626 s züchtigt deine
Hand, o Höch⸗ ſter, jetzt das Land. Zu dei⸗ nem Vaterherzen erhebt i Furcht und Schmerzen ſich das Geſchrei der Armen; er: hör' es mit Erbarmen!
2. Du ſiehſt des Landes Noth, ſie kam auf dein Ge⸗ bot. Du kannſt mit ſtarken Händen ſie lindern und auch enden. Ein Wort aus dei⸗ nem Munde verändert Zeit und Stunde.
3. O Herr, wir murren nicht. Gerecht iſt dein Ge⸗
richt bei Allem, was wir
dulden; denn groß ſind unſre Schulden. Du züchtigſt doch noch minder, als wirs ver⸗ dient, wir Sünder.
4. Ja, Vater, deine Huld iſt größer, als die Schuld. Gedenke denn der Deinen, die reuig vor dir weinen; laß tiefgebeugten Seelen nicht Troſt und Hoffnung fehlen!
5. Ver⸗


