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Riſchwunden z der Erdepratt * Hhedeckt die 5 Dterſturm durz Aach Gebirg, der. Das Land e nun, und — giſ afte ruhn. M i i dieſer rau h darf vor Fo m nich ſchüßt ma rnh warmt wen
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Siſt 4— ¹ auſenden biſt!
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zu beſondern Zeiten.
rung dich erquickt in dieſen
6. Sieh nicht auf das, was dir noch fehlt und mancher mehr beſitzet; nein, auf die Noth, die Andre qualt, auf Gott , der dich beſchützet! Ach Vater, lind're jeden Schmerz und gib mir ein mitleidig Herz!
Zur Saatzeit. Mel. Allein Gott in der Höh' 59 5 s baut, o Gott,
auf dein Ge⸗ heiß der Menſchen Hand die Erde, voll froher Hoffnung, daß ihr Fleiß von dir geſeg⸗ net werde. Auf dein Ver⸗ ſprechen trauen ſie, du ſollſt dein Brod bei Fleiß und Muͤh', ſo lang du lebeſt, eſſen.
2. Dies Wort traf, Herr, noch immer ein. Gib jetzt auch deinen Segen, daß Saat und Pflanzen wohl gedeihn; gib Sonnenſchein und Regen! Der Landmann
baut umſonſt das Land,
wenn, Vater, deine All⸗
machtshand nicht ſeine Ar⸗
beit ſegnet.
3. Drum kröne du mit Fruchtbarkeit das Land nach deiner Güte, und wenn die
Ausſaat dann gedeiht: All⸗ vater, ſo verhüte, daß Käͤl⸗ te nicht, nicht Sonnengluth, nicht Hagelſchlag, noch Re⸗
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genfluth ihr zum Verderben werde.
4. Wir traun auf dich, o großer Gott; du, du wirſt gnädig walten. Du kennſt am beſten unſre Noth, haſt lange ausgehalten. Ja, Herr, du wirſt zu deinem Ruhm für uns, dein Werk und Eigenthum,, auch dies Jahr wieder ſorgen.
Nach einer reichen Aernte. Mel. Wie groß iſt des Allm.
59 6 Wir Alle, Men⸗
ſchenvater, bringen dir unſern feierlich⸗ ſten Dank, und unſre fro⸗ hen Herzen ſingen dir ihren lauten Preisgeſang! Ge⸗ krönt haſt du mit deiner Milde rings um uns her das ganze Land: dein Segen floß auf die Gefilde aus rei⸗ cher, vaͤterlicher Hand.
2. Du ſchenkteſt Sonnen⸗ ſchein und Regen für jede Frucht zu rechter Zeit, und gabſt Gedeihen, Kraft und Segen dem Samen, den wir ausgeſtreut. Wie prang⸗ te nicht im Feierkleide das volle, ährenreiche Feld! Wie ſchlug von Hoffnung und von Frer ude dir unſer Herz, o Herr der Welt!
3. O welchen Reichthum deiner Gaben haſt du mit liebevoller Hand, uns zu er⸗ nähren und zu laben, von neuem uns herab geſandt! Für Millionen deiner Kin⸗ der
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