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zu beſondern Zeiten.
7. Dir hab' ich mich erge⸗ ben; ich freue mich in dir; du Beſter, mehr als Leben iſt deine Güte mir.
8. Sie führe mich auch heute auf deiner Tugend Pfad! Du, Ewigweiſer, leite mich ſelbſt nach deinem Rath!
9. Nur eins laß mich er⸗ flehen; gieb mir ein weiſes Herz; auf dich laß ſtets mich ſehen in Freude, wie im Schmerz!
10. Daß ich am erſten trachte nach dem, was dir gefällt, mehr deinen Beifall achte, als allen Ruhm der Welt.
11. Daß ich, dir innig trauend, das Gute ſtandhaft thu', und froh, gen Him⸗ mel ſchauend, denk: Herr, mich ſieheſt du.
12. Bereit den Lauf zu ſchließen auf deinen Wink, o Gott, und lauter im Ge⸗ wiſſen: ſo finde mich der Tod!,
Mel. Es iſt das Heil uns.
5 6 8 Crn Gottes Namen
und ſtandhaft ausgeführet.
Was man in Gottes Namen
thut mit frommem Sinn und
feſtem Muth, das muß zuletzt gedeihen.
2. Gott iſts, der das Ver⸗ mögen ſchafft, das Gute zu
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vollbringen. Er gibt Ver⸗
ſtand und Luſt und Kraft und
läßt das Werk gelingen. Iſt er mit uns, ſo fehlt uns nicht, was unſerm wahren Wohl gebricht, er krönet uns mit Segen.
3. Drum leite mich ſein guter Geiſt, den Müſſiggang zu meiden, und das, was er mich wirken heißt, geſchehe
ſtets mit Freuden! Er ſtärke
mich, damit ich treu, gewiſ⸗ ſenhaft und redlich ſey und gern dem Nächſten diene!
4. Ja, ſegne Gott , auch heute mir die Werke meiner Hände, und lenke meinen Blick zu dir, menn ich ſie froh vollende! Vergänglich iſt der Erde Lohn; doch ewig iſt vor deinem Thron der Preis der Arbeitstreue.
In eigener Melodie.
569 Wach auf, mein Herz, und ſinge dem Schöpfer aller Dinge, dem Geber aller Güter, des Menſchen treuem Hüter!
2. Gott, Vater, mit Erbar⸗ men bedeckteſt du mich Ar⸗ men; du ſprachſt, ſchlaf ohne Grauen: ſollſt du ſchauen.
3. Dein Wort, Herr, iſt geſchehen; ich kann das Licht noch ſehen: du machſt, daß ich aufs neue mich meines Lebens freue.
4. Steig auf, mein Dank,
zum
—
die Sonne


