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ſie zeigen oft des Denkens Spur, ſind alle Kinder der Natur, und freun ſich ihrer Liebe. 3. Du haſt durch Geiſtes⸗ übermacht ſie unterwürfig dir gemacht; kannſt ihre Wildheit zähmen; darfſt, was dich ſtaͤrket, was dich ſchützt, was dir zu deinem Leben nützt, von ihrem Le⸗ ben nehmen.
4. Doch ihnen auch, ver⸗ 1 es nicht; verband der
chöpfer dich zur Pflicht; er hat der Thiere Leben, um wilde gegen ſie zu ſeyn, und nicht dich ihrer Qual zu freun, o Menſch, dir un⸗ tergeben.
5. Du kannſt, was deine
Hand gemacht, was dein
Verſtand hervorgebracht, ge⸗ faͤllt dirs nicht, vernichten; doch über eines Thieres Tod, der dir nichts nützte, wird dich Gott, des Thieres Schöpfer richten.
6. Zwar ſind für dich, der Thiere Herr, o Menſch, noch Pflichten wichtiger, die Pflichten für die Armen:
gebot, des armen Thiers in ſeiner Noth dich mitleidsvoll erbarmen.
Mel. Es iſt das Heil uns 5 5 9 Von deiner Weis⸗ 2 heit, Gott der Macht, und deiner Vater⸗ güte zeugt auch der Baum
Verbindungen.
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in ſeiner Pracht, zeugt ſeine Frucht und Blüthe; zum Segen pflanzt' ihn deine Hand, zur Luſt und Zierde jedem Land, ſo weit als Menſchen wohnen. „2. Wie könnt ich denn je einen Baum aus Frevelmuth zerſtören! O nein, in jedem Schattenraum will ich dich, Schöpfer, ehren; im Bau⸗ me, der die Erde ſchmückt, von dem man ſüße Früchte pflückt, erfreut Gott ſeine Kinder. 3. Wenn mich in ſeiner Blüthenpracht der Baum erfüllt mit Wonne, wenn er zur Kühlung Schatten macht bei heißem Strahl der Son⸗ ne; und wenn er reich die Zweige ſenkt und freundlich ſeine Gaben ſchenkt zur Nah⸗ rung und Erquickung; Wenn mich ſein
Holz erwärmt und ſchutzt vor Froſt, um froh zu leben, wenn es der Hand des Künſtlers nützt; mir Hausgeräth zu geben; wenn Wohnung und Be⸗ quemlichkeit, wenn Hain und Garten mich erfreut: dann will ich freudig dan⸗ ken. 5. Kein guter Menſch, der böſe nur kann ſeine Würde ſchaänden, nur der kann Gaben der Natur, mit fre⸗ velhaften Händen aus Scha⸗ denfreud', aus Haß ent⸗ weihn, kann ſtrafbar ihr Dd2 Zer⸗
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