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Quelle rinnt: o dann ruht auf ihnen Allen Gottes Blick
und Wohlgefallen. 2. Durch das Band des Bluts verbunden, ſollen ſie
durchs Leben gehn, und den
Reiz der ſchnellen Stunden freundlich mehren und er⸗
höhn; ſollen Haß und Neid
entfernen, und auch And're lieben lernen. 3. Mit entſchloſſ'nem fro⸗
Gram und Schmerzen; min⸗ dern jedes Tages Noth; war⸗ nen ſich, ſo oft ſie fehlen, und veredlen ihre Seelen. 4. O wer wollt' in früher Jugend nicht ſchon ſanft und friedlich ſeyn? Aus Hauſern dringt die Tugend in die große Welt hinein. Wer die Seinen kann betrüu⸗ ben, wird der Andre redlich
der
lieben?
5. Nur das Haus, wo Liebe wohnet, wird geſegnet und erfreut. Aeltern ſeh'n ſich dort belohnet, Kindern iſt ihr Glück bereit; alle Hausgenoſſen ſtreben, ſich mit Freuden zu umgeben. 6. Liebe! Komm herab vom Himmel! Komm in un⸗ ſer Herz herab! Leite durch das Weltgetümmel auch die Unſern bis ans Grab! Laß durch deine Macht auf Er⸗ den jedes Haus regieret
in beſondern Verbindungen.
Für Herrſchaften. Nel. Nicht ſo traurig, nicht
Loos, Gott, nach deinem weiſen Rath; machſt oft Ei⸗
nen reich und groß, wenn
der And're Mangel hat; aber
weiſe, gut, gerecht biſt du
für den Herrn und Knecht! 2. Wer bei ärmerem Ge⸗
ſchick ſeine Zeit und Kraft
mir leiht; wer zu meines
Hauſes Glück treu ſich mei⸗ nem Dienſte weiht; wer durch Folgſamkeit mich ehrt, der iſt meiner Liebe werth.
3. Er hat Recht auf Güt' und Huld, wenn ihn Kedlichkeit beſeelt; Recht auf Nachſicht und Geduld,
wenn er ohne Vorſatz fehlt. Ich bin ſelbſt nicht fehler⸗ frei; kann ich fordern, daß
er's ſei?
4. Hochmuth, Stolz und Eigenſinn iſt Verletzung mei⸗ ner Pflicht. Wenn ich gleich beglückter bin: dennoch ziemt mir Herrſchſucht nicht. Lieb⸗
los, hart und grauſam ſeyn,
4
heißt: der Menſchheit Recht
entweihn.
5. Herr der Herrn, gib mir Kraft, daß ich ſtets ge⸗ recht und treu, liebreich und gewiſſenhaft gegen jeden Menſchen ſei! Jeder iſt dein Kind, wie ich, und erhält
ſein Recht durch dich. Mel.


