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7. Jener Sieg'stag der Gerechten ſei auch mir ein Freudentag! Hilf, daß mir zu deiner Rechten ihrer kei⸗ nes fehlen mag! Dann froh⸗
lock' ich, Vater, ſieh, hier
bin ich: hier ſind auch die, die mir deine Huld geliehen, ſie zum Himmel zu erziehen!
Kindespflicht. Mel. Gott des Himmels und
522 Kinder, die ihr b X noch im Kreiſe eurer guten Aeltern weilt, und um Kleidung, Trank und Speiſe ſorglos nur zu ihnen eilt; noch durch ſie in jeder Pflicht Lehr empfangt und Unterricht!
2. Kinder, o bedenket frü⸗ he, was ſie thun für euer Glück; denkt der namenlo⸗ ſen Mühe, die ſie euch vom Augenblick eures Aufblüh'ns bis zur Zeit eurer Reife ſtets geweiht.
3. Aelternlieb' iſt ohne Schranken. Kinder, nie be⸗ lohnt ihr ſie, danken aber könnt' ihr, danken euren Ael⸗ tern Lieb' und Müh', dan⸗ ken manche lange Nacht, ſorgenvoll für euch durch⸗ wacht.
4. Sie aus reinem Herzen lieben, ihnen treu und folg⸗ ſam ſeyn; nie mit Vorſatz ſie betrüben, jede Krankung
in beſondern Verbindungen.
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ſchnell bereu'n; ohne Klügeln ihnen trau'n, und auf ihre Winke ſchau'n;
5. Ringen, daß der Treuen Pflege nicht an euch verloren ſei, daß ihr auf der Tugend Wege eurem hohen Rufe treu, jedem Laſter trotzend, geht, bis ihr einſt am Ziele ſteht;
6. Eure Kraft den Aeltern leihen, wenn ſie kraftlos ſind und ſchwach; ſie mit Troſt und Hülf' erfreuen bei des Alters Ungemach: dieß iſt Kindesdank und Pflicht. Kin⸗ der, dieß vergeſſet nicht!
Mel,. Jeſus, meine Zuverſicht 8 ſCott, mein Va⸗ 523 ◻ ter, Dank ſei dir: du haſt Gutes, Leib und Leben durch die Hand der Aeltern mir ohne mein Verdienſt gegeben. Mir be⸗ glückſt du ihre Müh', und auch mir erhältſt du ſie.
2. Oft hab ich ſie zwar be⸗ trübt, ſie, die von den erſten Tagen doch ſo zärtlich mich geliebt, mich mit viel Ge⸗ duld getragen. Gott , da⸗ durch kränkt' ich auch dich; o wie beugt mein Undank mich!
3. Was ich ihnen ſchuldig bin, hafte tief in meinem
Herzen! Laß mich ja durch Eigenſinn niemals ihre
Gunſt verſcherzen, gib, daß meine Dankbarkeit, mein Gehorſam ſie erfreut!
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