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ſenheit ſucht er dieß zu errei⸗ chen. Er hält fuͤr eignes Wohl ſich nicht allein ge⸗ macht; er hält ſich fuͤr die Welt von dir hervorgebracht.
3. Die Welt, denkt er, hat Recht auf meinen Dienſt und Kräͤfte; ihr nützen, iſt für mich ein ſeliges Geſchäf⸗ te. Als Glieder ſchuf uns Gott, als Bürger Einer Welt, in der des Einen Hand die Hand des Andern häaͤlt.
4. So denkt der Menſchen⸗ freund; und das iſt ſein Be⸗ ſtreben, ſo treu, als er ſich lebt, zum Wohl der Welt zu leben. Ihm wird des Nächſten Heil ſein eignes Himmelreich; er fühlet frem⸗ de Noth, als träf' ihn ſelbſt der Streich.
5. Er eilt, dem, der's be⸗ darf, mit Hülfe beizuſtehen; ſein Anſehn und ſein Freund, ſein Stand und Wohlergehen ſind Mittel, die er braucht, wohlthätig ſtets zu ſeyn, und auch den Leidenden gern trö⸗ ſtend zu erfreun.
6. Was Andrer Nothdurft heiſcht, das reizet ſeine Triebe, auch ohne Ruhm und Lohn, zu wahrer Men⸗ ſchenliebe. Nicht Stolz, nicht Eigennutz treibt ihn zur Gü⸗ tigkeit; er ſieht auf ſeinen Gott, der Liebe ihm gebeut.
7. So laß mich auch ge⸗ ſinnt, mein Gott, durch Chri⸗ ſtum werden! Voll regen Eifers ſei mein Leben hier
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auf Erden, ſo nützlich als ich kann, dem Nächſten ſtets zu ſeyn; dann geh ich einſt, o Gott , ins Reich der Liebe ein.
Mel. Gott im Himmel und auf eid barm⸗
(b)
487 S herzig, Menſchen! Höret, hoͤrt das heilige Gebot, das uns Je⸗ ſus Chriſtus lehret: ſeid barmherzig, ſeid's, wie Gott ! Gebt, ſo wird euch auch ge⸗ geben, was euch Noth iſt, Heil und Leben.
2. So viel Menſchen, ſo viel Brüder; Ein Gott iſts, der uns erſchuf. Wir ſind Alle Chriſti Glieder; allge⸗ mein iſt Gottes Ruf. Seine Sonne läßt er ſcheinen ſo den Böſen, wie den Seinen.
3. Gleicht dem Vater im Erbarmen! Seid barmher⸗ zig, ſeid's, wie er! Gebt den Dürftigen und Armen; was ihr gebt, empfängt der Herr. Helft und eilt, auch ungeſehen, euern Brüdern beizuſtehen!
4. Hülfreich zu Bedräng⸗ ten eilen, ihnen Schutz und Retter ſeyn, Kummer lin⸗ dern, Wunden heilen, wohl⸗ thun, tröſten und erfreun, und dieß thun aus edlem Triebe, das iſt wahre Men⸗ ſchenliebe!
5. Herr, wir geben von dem Deinen, was wir ge⸗ ben; laß uns nie fühllos
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