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bilde mein Herz nach deinem Sinn! Daß ich der Noth der Armen mich willig mög' er⸗ barmen, nimm alle Häͤrte von mir hin!
4. Gib, daß ich willig gebe; mich, wohlzuthun, beſtrebe, ſo wie mein Hei⸗ land that, der göttliche Er⸗ barmer, den kein bedräng⸗ ter Armer vergebens je um Hülfe bat.
5. Erhalt in mir die Trie⸗ be der mitleidsvollen Liebe! Wie du mir Guts gethan, ſo laß um deinetwillen mich Andrer Nothdurft ſtillen, ſo oft ich ſie nur ſtillen kann!
6. Zum Fleiß in guten Werken laß mich die Hoff⸗ nung ſtärken: vor dir, dem Herrn der Welt, der frohe Geber liebet, ſei, was man willig giebet, ein Opfer, das dir wohlgefällt!
7. Laß mich hier reichlich ſäen; denn das, was hier geſchehen, folgt uns in jene Zeit. Wer hier den Näch⸗ ſten liebet und ſich im Wohl— thun übet, der ärntet dort die Seligkeit.
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Mel. Herr, ich habe mißgehandelt Noohlzuthun
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zutheilen, Chriſten, das ver⸗ geſſet nicht! Den Bedräng⸗ ten zuzueilen, Armen beizu⸗ ſtehn, iſt Pflicht; Pflicht, die Jeſus ſelbſt uns lehret,
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und die Gott, den Höchſten, ehret!
2. Speiſet die, die Hun⸗ ger leiden, und die durſtig ſind, die tränkt; kommt, die Nackenden zu kleiden, tröſtet die, die Kummer kränkt: Schwache eilt zu unterſtützen, Unterdrückte zu beſchützen.
3. Nicht nur denen, die euch lieben, und zu euch um Hülfe flehn, Allen eilt, von Gott getrieben, nach Ver⸗ mögen beizuſtehn; führt zu unverhofften Freuden die auch, die im Stillen leiden!
4. Liebe ſei dir keine Bür⸗ de, keine Laſt, beglückter Chriſt! Hoheit iſt es, Ruhm und Würde, wenn du mild und hülfreich biſt! Welch ein Ruhm für den Erlöſten, arme Brüder Chriſti tröſten!
5. O wie lohnt's mit ſü⸗ ßen Freuden, der Verlaßnen Helfer ſeyn; ſehn, wie ſie in ihren Leiden ſich, durch uns geſtärkt, erfreun! Ein betrübtes Herz erquicken, ſchaffet himmliſches Ent⸗ zücken!
6. Heil und Glück auf un⸗ ſern Wegen, innige Zufrie⸗ denheit, Huld bei Menſchen, Gottes Segen folgen auf Barmherzigkeit! Was iſt Mühe, was Beſchwerden, wenn ſie ſo belohnet wer⸗ den!
7. Laßt uns eilen, unſre Gaben, weil es Zeit iſt, aus⸗
zu⸗


