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Geduld und Gelaſſenheit im Leiden. 357
Eh ich mich ſelbſt noch kannte, eh ich ihn Vater nannte, war er mir ſchon mit Hülfe nah.
3. Die kleinſte meiner Sor⸗ gen iſt dem Gott nicht ver⸗ borgen, der Alles ſieht und hält; und was er mir be⸗ ſchieden, das dient zu mei⸗ nem Frieden, wär's auch die größte Laſt der Welt.
4. Ich lebe nicht auf Er⸗ den, um glücklich hier zu werden; die Luſt der Welt vergeht. Ich lebe hier, im Segen den Grund zum Glück zu legen, das ewig, wie mein Geiſt, beſteht.
5. Was dieſes Glück ver⸗ mehret, ſei mir von dir ge⸗ währet! Gott , du gewährſt es gern. Was dieſes Glück verletzet, wenn's alle Welt auch ſchätzet, ſei, Herr, mein Gott, mir ewig fern!
6. Sind auch der Krank⸗ heit Plagen, der Mangel ſchwer zu tragen, noch ſchwe⸗ rer Haß und Spott: ſo harr ich, und bin ſtille zu Gott ; denn nicht mein Wille, dein Wille nur geſcheh', o Gott!
7. Du biſt der Müden Stärke, und aller deiner Werke erbarmſt du ewig dich. Was kann mir widerfahren, wenn Gott mich will bewah⸗ ren? Und er, mein Gott, bewahret mich!
Mel. Schon iſt der Tag von Gott
47 5 Naenn gleich aus
tiefer Mitter⸗
nacht Gewitter um mich bli⸗ tzen, ſo zag' ich nicht, mein Vater wacht, er wacht und wird mich ſchützen. Die Güte, die mich werden hieß, die den Bedrängten nie ver⸗ ließ, die wird mich nie ver⸗ laſſen.
2. Sein Auge ſchaut auf meinen Schmerz, und ſeine Blicke zählen die Sorgen, die mein armes Herz mit Angſt und Kummer qualen. Er ſandte mir das Leiden zu, daß nicht mein Herz in ſtol⸗ zer Ruh des Ewigen ver⸗ geſſe. 3. Geſegnet ſind die Lei⸗ den mir, die mich der Welt entziehen; mich lehren, Gott, allein zu dir nach Troſt und Hülfe fliehen. Ich weiß, einſt bringſt du meinem Blick der Sonne ſanftes Licht zu⸗ rück, das Dunkel mir ver⸗ hüllet.
4. Wie will ich dann vom Schmerz befreit, Herr, dei⸗ ne Huld erheben; wie freu⸗ dig dir ſelbſt fuͤr das Leid, Lob, Preis und Ehre geben! Wohl denen, die dem Herrn vertrau'n, und ihre Hoff⸗ nung auf ihn bau'n! Nie werden ſie zu Schanden.
Mel. In allen meinen Thaten Lill mich, oGott,
7 9 ½ ½½ 476 W hienieden des Lebens Laſt ermüden, ſo ſtär⸗ ke meinen Geiſt! Wann mich die Leiden kränken, ſo laß
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