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Weiſer Genuß der Lebensfreuden.
zu dir ſich haͤlt, und nur Vergnügen ſucht, das dir, v Gott, gefällt.
2. Wie ſelig, wenn ſein Geiſt zu dir, durch den er le⸗ bet, durch den er denkt und wählt, ſich oft und gern er⸗ hebet: wenn er die Freude kennt, dir näher, Gott, zu ſeyn, erſtaunt, ſich deiner Macht und deiner Huld zu freun! b
3. Wie ſelig, wenn er ſelbſt der Erde kleinre Freu⸗
den mit Maaß und Weis⸗
heit wählt! Ihr Uebermaaß wird Leiden. Nach arbeit⸗ voller Müh' erquicket der Genuß; wer nur der Freude lebt, fühlt endlich Ueber⸗ druß.
4. O gib, Allgütiger, gib, daß auch meine Seele, wenn ſte nach Freude ſtrebt, nie jene Freuden wähle, die uns dereinſt gereun! Es ſchlage meine Bruſt, durch Laſter nie entweiht, nur für die reine Luſt!
5. Laß meine Tage mich durch eitles Spiel nicht töd⸗
eten; die Unſchuld müſſe nie
vor meinem Scherz erröthen! Nach treu vollbrachter Pflicht darf ich der Ruh' mich freun; doch keinen Augenblick den falſchen Freuden weih'n.
6. Vernunft und Tugend, ſeyd Gefährten meiner Freu⸗ den! Dem Schwelger will ich nie ſein kurzes Gluͤck
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beneiden! Was mir anReich⸗ thum fehlt, erſetzt Zufrie⸗ denheit: der frohſte Sinn wohnt gern bei frommer Hauslichkeit.
7. Der Tag der Fröhlich⸗ keit ſey niemals ganz ver⸗ loren! Ich ward zum Dienſt der Welt, zum Spielwerk nicht geboren. Erholung ſey er mir! Es ſtaͤrke ſich mein Muth, des Guten mehr zu thun, ſo oft ich ausgeruht!
8. Nie ſoll durch meine Luſt der arme Bruder leiden! Der Tag, der mich beglückt, ſey ihm auch Tag der Freu⸗ den! Iſt er verlebt, wohl mir, wenn er mich nie ge⸗ reut! Nie ſcheid er ohne Dank für den, der mich er⸗ freut!
Mel. Mache dich, mein Geiſt, ber.
, iele Freuden 456 V ſtreuſt du hin auf den Weg des Lebens. Schöpfer, dieſen Vaterſinn zeigſt du nicht vergebens. Du erfreuſt unſern Geiſt, um ihn anzutreiben, ſtets dir treu zu bleiben.
2. O wie ſchön iſt deine Welt und wie reich an Se⸗ gen! Nur ein Thor, dem nichts gefällt, ſinkt dem Gram entgegen. Was iſt Noth, was der Tod gegen ſo viel Gaben, die den Wei⸗ ſen laben?
3. Uns, o Gott, gabſt du Gefühl für den Reiz der Er⸗
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