ſen iſt vor dir zu klein; du
willſt ſein milder Vater
ſeyn Von deines hohen Na⸗ mens Ruhm erſchall auch jetzt dein Heiligthum! Wie wohl haſt du an uns ge⸗ than! Nimm unſers Dankes Opfer an, und öffne deine Vaterhand auch ferner noch für unſer Land! Laß jeden Stand geſegnet ſeyn, und fromm ſich deines Segens freun! Dann tönt einſt lau⸗ ter noch, als hier, Gott, unſer Dank hinauf zu dir! Amen. b Mel. Mein ganzer Geiſt, Gott 7 1 4 Prtöne, feiernder 4◻ 4 Geſang, An⸗ betung Gott und Ruhm und Dank vor ſeinen Thron zu bringen! Er hört der Men⸗
ſchen Loblied gern, obgleich
die Engel ihm, dem Herrn, in höh'ren Pſalmen ſingen. Darum hat er mit den Hee⸗ ren, die ihn ehren, zu den Stufen ſeines Throns auch mich gerufen.
2. Wie groß iſt Gottes Herrlichkeit! Er ſprach zu ſeinen Himmeln: Seid! und zu dem Erdkreis: Werde! Da ſtanden ſie voll Reiz und Pracht vor ihm, zum Preiſe ſeiner Macht, die Himmel
und die Erde. Wie ers aus⸗
rief, da begonnen tauſend Sonnen und erhellten ein unzählbar Heer von Welten.
3. Er hat der Sonnen ho⸗ hes Zelt, die Himmel, über dieſe Welt für mich auch aus⸗ gebreitet; hat ſeiner Erde Luſtgeſild fuͤr mich auch lie⸗ bevoll und mild bepflanzet und bereitet. Lachen mir nicht alle Waͤlder, alle Fel⸗ der froh entgegen, reich für mich von ſeinem Segen?
4. Wem blüht das Thal? Für wen erhebt ſich das Ge⸗ birg? Wem tönt und ſchwebt der Sänger in den Lüften? Fuͤr wen bivölkert ſich das Meer? Wem lebt der Thiere zahllos Heer auf ſeinen grü⸗ nen Trifften? Quellen rie⸗ ſeln, Winde wehen, Flüſſ' und Seen werden Meere mir zum Segen, ihm zur Ehre.
5. Noch ſtrahlt mir unge⸗ ſchwaͤcht ſein Licht; noch wei⸗
gert die Natur ſich nicht; die
Welt für mich zu ſchmücken. Noch ſtrömt ihr Freuden⸗ quell für mich; noch iſt ſie ſchön und jugendlich, mein Auge zu entzücken. Seine Güte wird die Werke ſeiner
Staͤrke ſtets erhalten; ſchü⸗
tzend über mich auch wal⸗ ten.
6. So hat der Herr an mich gedacht! So ſorgt für mich die Huld und Macht, die mich ſo hoch erhoben! O ſtrömt aus meiner vollen Bruſt, ſtrömt hin, Empfin⸗ dungen der Luſt, den Guͤti⸗ gen zu loben! Schoͤpfer!
Va⸗
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In eigener—
415 ‧ℳ
Känig der Ehre den Veltenbehen nuth vereſren. an; ſtimet ein an, des Höchſten mehten
4 Lobet den! Mlezaufs Beſte uns mit Weishe lit hierher gefü atalt in der
Welt, daß ma herz ſpüret!
3. Lobet de unſerer Seelen lichen Segen Gütern uns das Gemuͤt n nelwoirts zieht lic Trübſal e 4. Lohet den (roße Varnhe der, wam mit Sünden; rübet, noch lüüüir Gna ud tra
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1à Lbet d Nahyng ret, det us Freudemd h 9 wie viel gnädige 4 Freunde 5


