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ich; auch an mich wird er liebreich denken.
4. Was auf meiner Le⸗ bensreiſe mir noch fehlt, was mich qualt, weiß er, der Allweiſe. Sollt' er mei⸗ ner je vergeſſen? Er, mein Heil, hat mein Theil längſt mir zugemeſſen.
5. Nährt den Vogel in den Lüften nicht der Herr? Wei⸗ det er nicht das Thier auf Triften? Kleidet er des Gra⸗ ſes Blume nicht mit Pracht, ſeiner Macht, ſeiner Huld zum Ruhme?
6. Nur auf mich ſollt' er nicht achten? In der Noth ließ mein Gott hülflos mich verſchmachten? Nein, mir ſoll vor nichts mehr grauen. Väterlich liebt er mich: ihm will ich vertrauen.
7. Nützen will ich Zeit und Kräfte; widmen ſie ſpät und früh nützlichem Geſchäfte; immer gehn auf ſeinen We⸗ zen: wird es mir dann all⸗ hier mangeln je an Segen?
8. Vor der fernen Zukunft
zagen will ich nicht; es ge⸗
bricht keinem Tag an Plagen. Heute leb ich; bin ich Mor⸗ gen nicht vielleicht ſchon er⸗ bleicht? Warum will ich ſorgen?
9. Sorge du nur; ich be⸗ fehle glaubensvoll, wie ich ſoll, dir, Herr, Leib und Seele. Sorge du; dir halt ich ſtille; ich ſoll dein ewig ſeyn: es geſcheh dein Wille
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Mel. In allen meinen Thaten 202 Nas ſoll ich aͤngſt⸗ 38 7W lich klagen Sn in der Noth verzagen? Der Höchſte ſorgt fuͤr mich. Er ſorgt, daß meiner Seele kein wahres Wohlſeyn fehle. Ge⸗
nug zum Troſt, fuͤr dich! ⸗
2. Was nützt es, ängſt⸗ lich ſorgen und jedem neuen Morgen mit Furcht entge⸗ gen gehn? Du, Vater mei⸗ ner Tage, kennſt, eh ich dirs noch klage, mein Leid und eilſt mir beizuſtehn.
3. Auf deinen Wink zu ſchauen, dir kindlich zu ver⸗ trauen, das, Herr, iſt mei⸗ ne Pflicht. Ich will ſie treu⸗ lich üben und dich, mein Vater, lieben; denn du ver⸗ ſäumſt die Deinen nicht.
4. Der du die Blumen kleideſt, und alle Thiere wei⸗ deſt, du Schöpfer der Na⸗ tur, ſiehſt Alles, was mir fehlet. Drum Seele, was dich qualet, beſiehl dem Herrn und glaube nur!
5. Herr, alle meine Sor⸗ gen, die Noth, die oft ver⸗ borgen an meinem Herzen nagt, werf ich auf dich, den Treuen ; du weißt den zu er⸗ freuen, der fromm nach dei⸗ ner Hülfe fragt.
6. Wenn meine Augen thranen, und ſich nach Hül⸗ fe ſehnen, ſo klag ich dirs, dem Herrn. Dir, Vater! dir befehle ich jeden Wunſch
der
mein Herz,


