Druckschrift 
Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
Einzelbild herunterladen

tha Chriſten

NR 1 elendräntizan 32 Nir erch

der d 7 N 1 auch zu neine

deil 1chen n

den in den?, eb e deitt in Euliſe 28 Elliſe, e ägenthun, und n zhewiſſen dent neiner Sa g dam fig

wand e dilf mit ia

rein 1 Erden ſin 3.*) dir bidden

Veſu mn auh ih Feinde ftmuth ih,

ohne 1e hrt litd und Jgier blcht von r

4 t at ſch went zn de rd'ſchen zi dann e meint i daß ſuAt ihr zielm le! Drrrrin waßrerh

ch dirzungun

ſucht,*u ewig iſt 5. ☛nich feti meinet Azerlauf nru deinem Akt zu enden t 1 trauen hi auf mich Hr⸗flan. 6. t nich un mir d eiſtes Tit nich Iee f und u h

n r den Vaern

llſiht das t ubens richt * Prüfung ſt in Iüt Ehrit 4 1 m. s keden ſt af ur dic niten n der Trit eren Na

unnt

93 1

ugendbaht

Nacht nimm mich, Herr, in Acht!

8. Einen Heldenmuth, der auch Gut uund Blut gern um deinetwillen laſſe, und des Fleiſches Lüſte haſſe, gib zu deiner Ehr' mir je mehr und mehr!

9. Jeſu, hilf, daß ich Alles

hier, was mich von dir lok⸗

ket, uͤberwinde, und durch deine Kraft empfinde, daß ein wahrer Chriſt treu und ſtandhaft iſt!

10. Wird's von hinnen gehn, wollſt du bei mir

ſtehn, mich durch's Todes⸗

thal begleiten, und zu dei⸗ nem Himmel leiten, daß ich da mich dein ewig möge freun!

Mel. Gott im Himmel und auf

32 1 eſum ewig zu ver⸗ Hehren, iſt mir

ſanfte, heil'ge Pflicht; ſei⸗ ne weisheitsvollen Lehren geben meinem Geiſte Licht, und zu jedem guten Werke gibt ſein Beiſpiel Kraft und Stärke.

2. Sollt' ich den nicht dankbar preiſen, der das Heil der Menſchheit iſt? Nennt den Edlen, nennt den Weiſen, welcher ſo, wie Je⸗ ſus Chriſt, reine Tugend, die er lehrte, durch ein gött⸗ lich Leben ehrte;

3. Der mit liebevollem Herzen hohen, feſten Muth

verband; der ſelbſt bei des

im Allgemeinen.

231

Todes Schmerzen Mitleid gegen die empfand, die mit Grauſamkeit ihm fluchten, ſeine Qual zu mehren ſuch⸗ ten; b

4. Den kein Sturm des Schickſals beugte, der ge⸗ recht und tadellos ſich in Wort und Werken zeigte, göttlich edel, göttlich groß, willig, freudig Glück und Leben für die Menſchheit hin⸗ gegeben!

5. O ich weil' an deinem Bilde gern, erhabener Men⸗ ſchenfreund, wo mit ſo viel ſanfter Milde hohe Würde ſich vereint; und zu jedem guten Werke find ich Antrieb hier und Stärke.

6. Durch mein Leben dich zu preiſen, ſei mir hohe, heil'ge Pflicht: dich, den Liebevollen, Weiſen, dich der Menſchheit Heil und Licht! Aehnlich, Jeſu, dir zu werden, ſei mein höchſtes Ziel auf Erden! b

In eigener Melodie.

0 ins iſt Noth! 322 Ei Und, Herr, dies Eine iſt, was alles Heil umfaßt. Alles Andre, wie's auch ſcheine, iſt nur Tand und ſchwere Laſt, wor⸗ unter das Herz ſich oft ang⸗ ſtigt und qualet, und immer der Ruhe, der wahren, ver⸗

fehlet. Es wohnet kein Frie⸗ de im Reich der Natur; die

Sinn⸗