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Nacht nimm mich, Herr, in Acht!
8. Einen Heldenmuth, der auch Gut uund Blut gern um deinetwillen laſſe, und des Fleiſches Lüſte haſſe, gib zu deiner Ehr' mir je mehr und mehr!
9. Jeſu, hilf, daß ich Alles
hier, was mich von dir lok⸗
ket, uͤberwinde, und durch deine Kraft empfinde, daß ein wahrer Chriſt treu und ſtandhaft iſt!
10. Wird's von hinnen gehn, wollſt du bei mir
ſtehn, mich durch's Todes⸗
thal begleiten, und zu dei⸗ nem Himmel leiten, daß ich da mich dein ewig möge freun!
Mel. Gott im Himmel und auf
32 1 eſum ewig zu ver⸗ Hehren, iſt mir
ſanfte, heil'ge Pflicht; ſei⸗ ne weisheitsvollen Lehren geben meinem Geiſte Licht, und zu jedem guten Werke gibt ſein Beiſpiel Kraft und Stärke.
2. Sollt' ich den nicht dankbar preiſen, der das Heil der Menſchheit iſt? Nennt den Edlen, nennt den Weiſen, welcher ſo, wie Je⸗ ſus Chriſt, reine Tugend, die er lehrte, durch ein gött⸗ lich Leben ehrte;
3. Der mit liebevollem Herzen hohen, feſten Muth
verband; der ſelbſt bei des
im Allgemeinen.
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Todes Schmerzen Mitleid gegen die empfand, die mit Grauſamkeit ihm fluchten, ſeine Qual zu mehren ſuch⸗ ten; b
4. Den kein Sturm des Schickſals beugte, der ge⸗ recht und tadellos ſich in Wort und Werken zeigte, göttlich edel, göttlich groß, willig, freudig Glück und Leben für die Menſchheit hin⸗ gegeben!
5. O ich weil' an deinem Bilde gern, erhabener Men⸗ ſchenfreund, wo mit ſo viel ſanfter Milde hohe Würde ſich vereint; und zu jedem guten Werke find ich Antrieb hier und Stärke.
6. Durch mein Leben dich zu preiſen, ſei mir hohe, heil'ge Pflicht: dich, den Liebevollen, Weiſen, dich der Menſchheit Heil und Licht! Aehnlich, Jeſu, dir zu werden, ſei mein höchſtes Ziel auf Erden! b
In eigener Melodie.
0 ins iſt Noth! 322 Ei Und, Herr, dies Eine iſt, was alles Heil umfaßt. Alles Andre, wie's auch ſcheine, iſt nur Tand und ſchwere Laſt, wor⸗ unter das Herz ſich oft ang⸗ ſtigt und qualet, und immer der Ruhe, der wahren, ver⸗
fehlet. Es wohnet kein Frie⸗ de im Reich der Natur; die
Sinn⸗


