M 1=êF, neine au
2 ie getnit 91 9* heiter, mein Ir and keiter un
du mer 1Geiſſt! Ae
dir e führſt dug Auen= du ſee en iemn ird dei w dirt, ud un d unſrer een, nir hh lung. 2 m Rath ent fre iſ i ub du w iſt gut. vernaſt— Schwaien mein zmacher, d. mich ¼—= Ruth. Dt Noth klend drt 1 auch Ir und Angi 1 chreckk= u wirſt ni ecken
de,
Sünder Herz
ich, ich darf nicht zittern! 4. Auch in mir iſt Sünde;
doch ich überwinde ſie, ge⸗
ſtärkt durch dich. Sink ich du erhebſt
oft noch nieder: mich wieder und begnadigſt mich. Deine Huld tilgt alle Schuld, und dem reuerfüll⸗ ten Knechte ſchenkſt du Kin⸗ desrechte. b
5. Daß ich Gott erkenne, und ihn Vater nenne, dank ich dir allein. Daß ich hier am Grabe Troſt und Hoff⸗ nung habe, ewig dein zu ſeyn; daß dein Geiſt mich
unterweiſt, und mich führt
auf deinem Pfade, dank ich deiner Gnade!
6. Der du Leib und Leben hin für mich gegeben, daß in meiner Noth ich nicht hülflos bliebe, groß iſt deine
Liebe, ſtärker, als der Tod.
Herr, und ich, ich ſollte mich deiner Huld nicht dankbar freun? dir mein Herz nicht weihn 7. Wuͤrdig dir zu leben, dies ſei mein Beſtreben, ſei mir heil'ge Pflicht! Was die Welt erfreuet und ſie oft ge⸗ reuet, das genügt mir nicht. Hab ich dich: wie gern will ich das, wornach die Eiteln trachten, reich in dir, nicht achten! 8. Macht ein Gut der Er⸗
in der Ewigkeit? Sind nicht
hohe Würden oft nur ſchwe⸗
im Allgemeinen.
erſchuͤttern;
daß ich glücklich werde zum mir dann? Du ſorgſt für
229
)
re Bürde, Traum und Eitel⸗ keit? du erfreuſt nur ſtets den Geiſt, und du willſt, die dich verehren, ewig wieder ehren.
9. Deinen hohen Frieden ſchmeck ich ſchon hienieden; und was hoff ich dort? Un⸗ begrenzte Zeiten voller Se⸗ ligkeiten hoff ich auf dein Wort! Sie ſind mein, durch dich allein. Bleib ich dir getren im Glauben, wer kann ſie mir rauben?
10. Voll von deiner Gute jauchzet mein Gemüthe, Herr, mein Heiland, dir! Dieſer Geiſt der Freuden ſtärke mich im Leiden, weiche nie von mir! Laß mich ſo beherzt und froh einſt durchs Thal des Todes dringen, dort dein Lob zu ſingen!
In eigener Melodie.
ie wohl iſt mir, 31 9 W o Freund der Seelen, wenn ich in deiner Liebe ruh! Ich traure nicht; was kann mich qualen? Mein Licht, mein Troſt, mein Heil biſt du. Bei dir vergeß ich meine Leiden; denn o wie viele hohe Freuden genieß ich nicht, vereint mit dir! Hier iſt mein Himmel ſchon auf Erden; wie könnt' ich je⸗ mals muthlos werden? Du, du biſt uͤberall mit mir! 2. Hab ich, Erlöſer, dich Freunde: was fehlt
mich


