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Mel. Wer nur den lieben Gott
30 7 Gott, lehre mich ₰+ O verſtehn und faſſen, was Buße, wahre Buße ſei! Hilf mir die Sün⸗ den ernſtlich haſſen, damit ich ohne Heuchelei mein Leben beßre, ſelbſt mir treu, und dir, Herr, wohlgefällig ſei!
2. Dein Wort gebeut und ſpricht; Thu Buße, verändre, beßre deinen Sinn; fall dei⸗ nem Gott voll Reu' zu Fuße; ſei nicht mehr Sünder, wie vorhin; von nun an ſei, als Gottes Kind, ihm folgſam, ahnlich ihm geſinnt!
3. Bezähme ſtets in dir die Liebe zu Allem dem, was Sünde heißt, und folge je⸗ dem guten Triebe, den Gott erweckt durch ſeinen Geiſt; flieh, flieh die Lüſte dieſer Welt, und thue nur, was ihm gefällt!
4. Erſtatte deinem Naͤch⸗ ſten wieder, was du mit Unrecht ihm entwandt, und leite die verführten Bruüͤder zurück zur Tugend; beut die Hand dem Unterdrückten lie⸗ bevoll; thu jedem, auch dem Feinde, wohl!
5. Flieh Neid, Verläum⸗ dung, Haß und Lugen, be⸗ gehr nicht, was des Näch⸗ ſten iſt; zeig durch den Ab⸗ ſcheu vor Betrügen, daß du ein Feind des Laſters biſt; ſei friedlich, weiſe, ſtets bereit, zu ſterben, wenn dein Gott gebeut!
im Allgemeinen.
217 6. Herr, dies befiehlt mir deine Lehre. Du weißt am beſten, wie ich bin; hilf, daß ich deine Stimme höre, und ändre du ſelbſt meinen Sinn. Sieh, Beſſerung ge⸗ lob ich dir; gib Kräfte zum Vollbringen mir!
Mel. Gott Vater, an Erbarmen
Ar o wahr ich lebe! 305 S ſpricht dein Gott, mir iſt nicht lieb des Sünders Tod; ich will, daß er vom Böſen ſich mit Ernſt bekehr und ſuche mich; vom Elend ſeiner Sünden frei, geheiligt mir und ſelig ſei.
2. Vernimm, o Menſch, dies Gnadenwort, und wand⸗ le nicht zum Tode fort! Gern will dein Gott dir gnädig ſeyn; gern alle Sünden dir verzeihn. Sei reuvoll; doch verzage nicht, und faſſe Muth zu deiner Pflicht.
3. Nur huüte dich vor Si⸗ cherheit! Denk nicht: noch iſt zur Beßrung Zeit; erſt will ich mit der Welt mich freun, und werd ich ihrer müde ſeyn, dann beß'r ich, dann bekehr ich mich, und Gott erbarmt noch meiner ſich.
4. Wiß, der jetzt liebreich dir verzeiht, übt auch als Gott Gerechtigkeit; und, Sünder, dir iſt unbewußt, ob du nicht morgen ſterben mußt. Dann wehe dir, ſinkſt du ins Grab frech von des Laſters Pfad hinab!
5. He


