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Mel. Meinen Jeſum laß ich nicht
erne ſei der Irr⸗ 292 F u fern, daß auch dieſe Chriſten wä⸗ ren, welche Jeſum zwar als Herrn wohl mit ihrem Mun⸗ de ehren, aber ihm nicht gleich geſinnt, nicht der Tu⸗ gend Freunde ſind!
2. Ferne ſei von uns der Wahn: ſich mit dem allein zu tröſten, was einſt Jeſus hat gethan, einen Chriſten
und Erlöſten ſich zu nennen,
wenn man nicht treu erfüllt des Chriſten Pflicht!
3. Schände nie, wer Je⸗ ſum kennt, Jeſum durch ein Sündenleben! Wer den Gött⸗ lichen bekennt, der muß ſich auch ernſt beſtreben, ſtets zu wandeln auf der Bahn, wo uns Jeſus ging voran.
4. Gott, ergreife meinen Geiſt, daß kein unfruchtba⸗ rer Glaube, der dich nur durch Worte preißt, mir den frommen Eifer raube, Chriſt durch Werk und That zu ſeyn, jedes Unrecht ſtets zu ſcheun!
5. was wir ſäen, ärnten wir. Reicher Segen wird gegeben dem, der treulich ſä'te hier fuͤr daß künftge beßre Leben. Laß mich reich⸗ lich Saamen ſtreun, und mich dort der Aernte freun!
In eigener Melodie.
293 W“* Wlauben⸗
im Allgemeinen.
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deſſen Fruͤchte beweiſen, daß er Gott gefällt, und einſt vor ſeinem Angeſichte der Tu⸗ gend hohen Preis erhält?
2. Der, der durch ſeines Geiſtes Triebe zu allem Gu⸗ ten ſich entſchließt, und Gott, aus Dankbarkeit und Liebe hehorſam und ihm ähnlich iſt;
3. Der, der vor Gott unſträflich wandelt, nichts lieber thut, als ſeine Pflicht; der heilig denkt und heilig handelt und gern die Wahr⸗ heit ſucht und ſpricht;
4. Der alle Menſchen herzlich liebet, gerecht, ge⸗ lind, voll Redlichkeit und mild iſt, keinen je betrübet, und, Andre zu erfreun, ſich freut;
5. Der gern verzeiht dem, der ihn ſchmaͤhet, an Feinden auch das Gute ſchätzt, nicht läſtert und nicht ſtolz ſich blähet und ſeinen Nächſten nie verletzt;
6. Der die Verehrer Got⸗ tes ehret, und thut, wie ſie was Gott gefaͤllt; der, was er ſeinem Näͤchſten ſchwoͤret, und ſchwür er ſich zum Scha⸗ den, hält;.
7. Der nie, zum Trotze der Geſetze, auf ungerechten Wucher leiht, und durch ge⸗ recht erworbne Schätze der Armen trauernd Herz er⸗ freut;
8. Der


