2 Huld zur Eelh , zur Gedulh
1 zu wir el
—
mir bevij I Sen, es ue
ge— ie mich autj r.
4 werd ih g di un ren: der uf
ier 1ten biſt, dua drſe meinen kehne
mi was dir ba ſti nIn, erbe um
er ch; ſei ſelig
ᷣ Neic
.— eine Wonnene
= wenn ich uiſ lih am dinn den Nach „= gern nich ſa 6 zund Jeſu äßt W— könnt' ih k 2r ſeyn? rit n, m nicht erfteun!
6. um, dott tiift n oh barmen m 11
nffwn lich ſich hmi
os bei der R 92= Bedrängte nn kt=) ſpeißt, denge u= S Brod nicht hit
un. berziges Geitt
— loſe, wid k
8 gen, verſc lſt
b te Hand, vent
— Bruder Alat
Ich hab a⸗
4 tur den, der dh
erfreut, iſt fn A Ewigtit
8. 5
Das Gericht.
—
8. So wirſt du jede Sün⸗ de richten, gerechter Richter, wenn du einſt den Uebertre⸗ tern ihrer Pflichten in deiner Majeſtät erſcheinſt. Dann wird der Fromme ſich er⸗
freun, dem Böſen Alles ſchrecklich ſein. 9. Gib mir, o Vater,
Muth und Stärke, damit mein Glaube, dir getreu, geübt in jedem guten Werke, bewährt und dir gefällig ſei; ſo werd ich ewig ſelig ſeyn mich ewig deiner, Gott, er⸗ freun.
Mel. Aus der Tiefe rufe ich
272 Hen und Richter
aller Welt, der auch mir mein Urtheil fällt, Jeſu, nimm dich meiner an, daß ich einſt beſtehen kann!
2. Mache mich von Sün⸗ den frei ,„feſt im Guten, dir getreu⸗ ſo erſchrickt, hältſt du Gericht, vor dir meine Seele nicht.
3. Millionen preiſen ſchon deine Hülfe, Gottes Sohn. O bereite auch an mir ſolche Lobgeſänge dir!
4. Die dir folgen, führeſt du ſicher deinem Himmel zu. Führ' auch mich einſt dahin ein, nur der Deine will ich ſeyn.
5. Folgen will ich deinem Wort; hilf mir gnädig da⸗ rin fort, bis mein Lauf, Herr Jeſu Chriſt, ſelig hier vol⸗ lendet iſt.
heit unterliegen.
191
6. Fröhlich hör' ichs dann von dir: Komm, Geſegne⸗ ter, zu mir! Nimm an mei⸗ ner Wonne Theil! Dein iſt nun mein ganzes Heil!
7. Und frohlockend preiſ' ich dann, was du, Herr, an mir gethan; freue mit den Deinen mich deiner Güte ewiglich.
In eigener Melodie.
27 3S Sochon iſt der
Tag von Gott beſtimmt, da, wer auf Erden wandelt, ſein Loos aus Got⸗ tes Händen nimmt, nach⸗ dem er hier gehandelt. Er kommt, er kommt, des Men⸗ ſchen Sohn; er kommt, und Wolken ſind ſein Thron, der Erde Kreis zu richten.
2. Hier, an dem Rand der Ewigkeit, verſammeln ſich die Schaaren, die ſeit dem erſten Tag der Zeit der Er⸗ de Bürger waren, nur dem Allwiſſenden bekannt, un⸗ zählbar, wie des Meeres Sand; hier ſtehn ſie vor dem Richter. b
wird keine Sünde ſiegen.
Hier iſt zur Buße nicht mehr Friſt, hier gilt icht mehr Betrug und Liſt; nhier gilt
kein falſcher Zeuge 4. Der Richter ſpricht; der Himmel ſchweigt, und alle


