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Der Tod.
vielleicht iſts morgen ſchon zu ſpät; und dann, was bringt die Aerntezeit? Die Frucht der Ungerechtigkeit. 5. Mein Pfund erſt mor⸗ gen wuchern laſſen, welch ein Gedanke voll Gefahr! Kann ich nicht Abends ſchon erblaſſen, wenn ich noch Morgens fröhlich war? O Menſch, ach, ſäum' im Wohlthun nicht! Nur dies iſt Weisheit und iſt Pflicht! 6. Die Kraft von meinen
Heiligen, geweiht. Die Buße bis ins Alter ſparen, iſt ſchreckliche Vermeſſenheit. Zu ſpät verſchwindet oft der Wahn, da man auch ſchla⸗ fend ſterben kann. 7. Wie leicht raubt Schmerz und Fieberhitze mir Ueberle⸗ gung und Verſtand! Wenn ich in Todesängſten ſchwitze, wer macht mich dann mit dir bekannt? O Gott, viel⸗ leicht ein Fall, ein Schlag beſtimmt mir meinen Ster⸗ betag. 18 8. Laß, Höchſter, deinen Geiſt mich leiten! Er mache mich von Sünden rein! Dann wird der Tod zu allen Zeiten mir nur ein Friedensbote ſeyn. Du kommſt, vielleicht zu Mitternacht! O wohl
dann ewig dem, der wacht!
Ceſus, meine 3. ¹ 2 64 Jſua ueine har
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Im Grabe ruht der Müde; auf den Entſchlummernden herab ſinkt ſchon des Him⸗ mels Friede. Aus aller Noth erlöſt der Tod; der Augen⸗ blick des Scheidens iſt auch das Ziel des Leidens.
2. Es gibt ja nichts auf dieſer Welt, was meine Sehnſucht ſtillet; nur dann, wann dieſe Hütte fällt, wird erſt mein Wunſch erfüllet. Zum Sternenchor ſteig ich empor, zur Klarheit, von Täuſchung zu der Wahrheit;
3. Von hier, wo oft die Unſchuld weint, und oft das Laſter ſieget, bis der Ver⸗ geltungstag erſcheint, wo dieſes unterlieget. Die Kla⸗ geſchweigt; der Jubel ſteigt! Der Unſchuld ſchönſte Freu⸗ den blühn aus der Saat der Leiden.
4. Drum freu' ich mich im Glauben ſchon auf jenes beßre Leben, denn unſrer Tugend vollen Lohn will Gott uns dort erſt geben. Was Tod uns heißt, befreit den
Geiſt; er muß zu allen From⸗
men als Engel Gottes kom⸗ men.
Die Auferſtehung.
In eigener Melodie.
und ich ſoll mit ihm leben! Dieſes weis ich; ſollte nichi 1 4
vom Schattenthal V


