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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
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für alle Treu', die du an

mir erwieſen! durch dich bin

ich mit Gott vereint. 2. Dein Beiſpiel zeigt den

Werke und Wohlthaten Gottes.

Pfad, den ich ſoll wallen.

O führe mich nach deinem

Wohlgefallen, bis ſich mein Haupt im Tode neigt.

Anſerblichkeit und Vergeltung.

6 1 ¶Der Tod. Mel. Beſiehl dn deine Wege 2 ie auf der Erde 24 nnwallen, die Sterblichen, ſind Staub. Sie blühen auf und fallen, des Todes ſichrer Raub. Ver⸗ borgen iſt die Stunde, da Gottes Stimme ruft; doch jede, jede Stunde bringt näher uns zur Gruft.

2. Getroſt gehn Gottes Kinder die öde, dunkle Bahn, zu der verſtockte Suͤnder ver⸗ zweiflungsvoll ſich nahn, wo

ſelbſt der freche Spötter nicht mehr zu ſpotten wagt, vor dir, vor ſeinem Retter er⸗ zittert und verzagt.

3. Wann dieſe Bahn zu gehen, dein Will einſt mir gebeut; wann vor mir offen ſtehen Gericht und Ewig⸗ keit; wann meine Kräfte be⸗ ben und nun das Herz mir bricht: Herr uͤber Tod und Leben, o dann verlaß mich nicht! 1

4. Hilf, Todesuüberwin⸗ der, mir dann in meiner Angſt, der du zum Heil der Sühnder ſelbſt mit dem Tode rangſt! Und wann des

mich faßt,

nimm mich in

deine Hände, den du erloͤſet

e 5. Des Himmels Wonn' und Freuden ermißt kein

ſterblich Herz. O Troſt für

kurze Leiden, fur kurzen To⸗ desſchmerz! Dem Sünden⸗ überwinder ſei ewig Preis

und Dank! Preis ihm, der für uns Suͤnder den Kelch

des Todes trank! 6. Heik denen, die auf

Erden ſich ſchon dem Him⸗

mel weihn, die aufgelöſt zu werden, mit heil'ger Furcht ſich freun! Bereit, es ihm zu geben, wenn Gott , ihr Gott gebeut, gehn ſie ge⸗ troſt durch's Leben hin zur Unſterblichkeit.

Mel. Was Gott thut, das iſt

E, ur kurz iſt hier 24 4 N meir Aufent⸗ halt; ich bleibe nicht auf Er⸗ den. Das Herz, das jetzt noch kräftig wallt, wird einſt

entkräftet werden. Zerrüt⸗ tet ſinkt, wann Gott mir winkt, mein Staub zum Staube nieder; mich ſelbſt erhebt Gott wieder. 1

Kampfes Ende gewaltiger

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