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Heiligung.
des Bundes Mahl, um vorm Blutgericht zu ſtehen, mit dir bis in den Tod zu gehen, voll Freuden in des Todes Qual! Gib, Herr, Beſtaͤn⸗ digkeit auch uns; nicht Luſt, nicht Leid laß uns ſcheiden von dir, daß treu die See⸗ le ſei dir, der uns bis ans Kreuz geliebtt!
Mei. Wer nur dei lieben Gott
¶ imm hin den 238 N Dank für dei⸗ ne Liebe, erhabner Mittler, Jeſus Chriſt! Gib, daß ich nun mit Freuden übe, was dir, Herr; wohlgefällig iſt Es müſſe deine Todes⸗Pein mir immerdar zum Segen ſeyn! 1 2. Heil mir, dein Brod ward mir gebrochen; ich trank, Herr, deines Bun⸗ des Wein. Von Herzen hab ich dir verſprochen, dir bis zum Tode treu zu ſeyn: und feierlich gelobt' ichs dir: ſei
du nun Hulf und Veiſtand
mir!
Mel. Schmücke dich,oliebe Seele
586 Weiland, groß an 2 39 H uld und Treue, ſieh, ich widme dir aufs neue bei dem Denkmal deiner Liebe, dies mein Herz voll heißer Triebe, dir in mei⸗ nem Lauf auf Erden immer dankbarer zu werden, und
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an deines Segens Gaben auch
auf immer Theil zu haben. 2. Laß dies Opfer dir ge⸗ fallen! Du verſprichſt ja ſelbſt es Allen, die nach dei⸗ nem Heil verlangen, daß ſie gen, und, wenn ſie dich lieben wollen, Kraft dazu empfan⸗ gen ſollen. O wie könnteſt
du das Flehen meines Her⸗
zens dann verſchmähen!
3. Nein, ich trau auf dein Verſprechen. Herr, du kannſt es mir nicht brechen; denn du ſieheſt mein Beſtreben, nur nach deinem Wort zu leben. Stärke mich denn zum Genuſſe deines Heils in dem Entſchluſſe, dich und deine heil'gen Lehren mit Gehor⸗ ſam zu verehren! 8
4. Dieſen Dank für deine Liebe, wenn ich den dir ſchul⸗ dig bliebe, wie verwerflich würd' ich handeln, wie der Huld zuwider wandeln, die dich trieb auch mir zum Le⸗ ben in den Tod dich hinzu⸗ geben! Welche Oualen im Gewiſſen würd' ich einmal fühlen müſſen.
5. Nein, ſo ſtrafbar, ſo vermeſſen will ich nie der Pflicht vergeſſen, die dir, Herr, von mir gebühret, die zum wahren Heil mich füh⸗ ret. Ewig dir nur anzuhan⸗ gen, iſt mein ſeligſtes Ver⸗ langen. Hilf du ſelbſt nur meiner Seele, daß ſie nicht
„Brin⸗


