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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
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wirf mich nicht, o Herr, von deinem Angeſicht!

6. Erwecke mich durch dei⸗ ne Gnade zum ſteten Ernſt der Beſſerung, und leite mich auf ſicherm Pfade des Glau⸗ bens und der Heiligung.

Gott meines Heils, ſei ewig

mein, und laß mich ſtets dein eigen ſeyn.

Mel. Jeſus, meine Zuverſicht

09 ſEwig, ewig bin 2 24 E ich dein, theuer

dir, mein Gott, erkaufet; bin auf dich, um dein zu ſeyn, Vater, Sohn und Geiſt, ge⸗ taufet! Deſſen ſoll mein Herz ſich freun; ewig, ewig bin ich dein!

2. Welch ein göttlicher Ge⸗ winn, daß ich durch der Taufe Gabe, Gottes Kind und Erbe bin, daß ich ihn zum Vater habe! Heilig, heilig will ich ſeyn; ewig, Vater, bin ich dein!

3. Ich gelobt' es, und den⸗ noch brach ich oft den Bund der Taufe, kaͤmpfte ſchon, und wurde doch ſchwach im Kampf und matt im Laufe. Dennoch will noch Jeſus mein, Gott will noch mein Vater ſeyn!

4. Dies, o Gott, ver⸗ ſprachſt du mir; das hat Je⸗ ſus mir verheißen. Und ich ſollte, Suͤnde, dir, dir, o Welt, mich nicht entreißen? Ja, ich wills; ich will nicht

Heiligung.

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dein, ich will meines Gottes ſeyn!

5 Jeſum dem ich bin getauft, bin von ihm ſo hoch erhoben, bin ihm durch ſein Blut erkauft, Jeſum ſoll mein Leben loben Ihm will

ich, denn ich bin ſein, mei⸗ ne ganze Seele weihn.

6. Wachen will ich, flehn um Kraft, daß ich ſtets auf ſeinen Wegen, heilig und ge⸗ wiſſenhaft und im Glauben wandeln möge. Und er wird mir Kraft verleihn: treu bis in den Tod zu ſeyn.

7. Höre mich, denn ich bin dein, theuer dir, mein Gott erkaufet; bin auf dich, um dein zu ſeyn, Vater, Sohn und Geiſt, getaufet! Ewig, ewig laß mich dein, ewig laß mich ſelig ſeyn. Das heilige Abendmahl. Mel. Befiehl du deine Wege

06 Lerſammelt hat⸗ 225 V te Jeſus die Jünger feierlich; es nahte ſeine Stunde, die Abſchieds⸗ ſtunde ſich. Die ſich der Hoffnung freuten, mit ihm zum Thron zu gehn, ſie ſoll⸗ ten nun ihn dulden, ach, blu⸗ ten, ſterben ſehn.

2. Sie ſollten nun Beken⸗ ner der heil'gen Wahrheit ſeyn; für ſie, und für die Brüder, wie er, den Tod nicht ſcheun. Ach, wie er jetzt ſo rührend beim from⸗

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