. Die i 4 he Zier. d
6. Uzenn auch ſer
korteſt a Inicht ſeg NezA wchkgleihte 6 d
„ tauf zur Eune
erhelta it gleich den gu Ra mer Welt. da
niſten: ſſers eichts w un, ie Gott durch Th daſ g Gſeyn, wie er dt.
—
8
errn freut voll hf ug der Ewigin ort[*n nur Liebe, za ein rirt und eine ha ſeyt s ſingt dem Hem
—
A rzliebſter Jeſul n doch og
„laß dein Nah⸗
E= nie unterdrih 6ch eert werden! 9 n 9 ahen deiner kein
gen— t, Heil undg 1
.S ahte ſie, daß j
1ee erkeunen, m be 4 dich ihren hi nn! O letre Fiſt men Wilen ſtn e 2* 4 e die Schrit Achtung eie thaͤlt der 1
WabAr : Wahrheinſn
— R, lobſingt i
Weisheit Lehren; und ohne dieſe ſucht man doch verge⸗ bens den Weg des Lebens.
4. Ach, ſteure Herr, dem Toben deiner Feinde, und vor dem Irrthum, warne deine Freunde! Gib, daß ſie prü⸗ fen, und dem Aberglauben die Herrſchaft rauben.
5. Sei du ihr Licht in ban⸗ gen Finſterniſſen, und wecke ſelbſt ihr ſchlafendes Gewiſ⸗ ſen! Erhebe tröſtend, ſchlägt ſte Kummer nieder, ihr Herz auch wieder!
6. Herr, ſchütz uns mach⸗ tig vor der Liſt der Böſen, bis du von ihnen ganz uns wirſt erlöſen, und wir zum Kreiſe der verklärten From⸗ men frohlockend kommen.
In voriger Melodie.
504 Scjcchütze die Dei⸗ 2 1 6 S nen, die nach dir ſich nennen, und dich, o Jeſu, vor der Welt beken⸗ nen. Laß deinen Händen, wie du ſelbſt verheißen, nichts ſie entreißen.
2. Laß deine Wahrheit rein verkuͤndigt werden; mach ihre Siege herrlicher auf Er⸗ den. Gib Muth und Weis⸗ heit denen, die ſie lehren,
dein Reich zu mehren.
3. Du haſt noch niemals, Herr, dein Wort gebrochen, führe die Deinen, wie du ſelbſt verſprochen, führe ſie endlich aus dem Kampf hie⸗ nieden zum ewe'gen Frieden.
Heiligung.
153
4. Ewig, o Heiland, ſey dein Nam' erhoben! Ewig frohlockend müſſe dich einſt loben, o du Beſchirmer dei⸗ ner ſchwachen Heerde, Him⸗ mel und Erde
Mel. Ein' feſte Burg iſt
3 17 Wenn Chriſtus -17 ☛ ſeine Kirche
ſchützt, ſo mag die Hölle wuͤ⸗ then; er, der zur Rechten Got⸗ tes ſitzt, hat Macht, ihr zu gebieten. Er iſt mit Hülfe nah; wenn er gebeut, ſtehts da. Er ſchützet ſeinen Ruhm, und halt daß Chriſtenthum. Mag doch die Holle wuthen. 2. Und wenn auch Fuüͤrſten auf dem Thron ſich wider ihn empören; ſtets werden ihn, des höchſten Sohn, zahlloſe Völker ehren. Sein Wort iſt wahr; nichts iſt der Großen Macht und Liſt. Wie lange währt ihr Spott? Auch ſie ſind Staub vor Gott . Sie mögen ſich emporen. 3. Der Frevler mag die Wahrheit ſchmähn; uns kann er ſie nicht rauben, Der Un⸗ chriſt mag ihr widerſtehn; wir halten feſt am Glauben. Gelobt ſei Jeſus Chriſt ! Wer hier ſein Juͤnger iſt, ſein Wort von Herzen halt, dem kann die ganze Welt die Seligkeit nicht rauben. 4 4. Auf, Chriſten, die ihr ihm vertraut, laßt euch kein Drohn erſchrecken! Der Gott, der von dem Himmel ſchaut, wird


