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Beiligung. 1³7
und gehorſam ſei, und dei⸗ doch laß mich auch das größte nen Segen erbe.(Gut, ein ruhig Herz und 26. de daß ich nie ntit frohen Muth und deine Gna⸗ bitterm Sinn, Haß, Rach' de haben.
und Feindſchaft uͤbe, und 11. Wie gern möcht' ich, wenn ſch auch heleidigt bin, o Herr, mein Gott, nach verzeih und Feinde liehe deinem heil'gen Willen, wie und jedem gönne, was er gern mocht ich ganz dein hat, und Alle ſegne, mit der Gebot, daß du mir gabſt, That gern jedem Menſchen erfüllen: allein du weißt, diene. was mir gebricht; ich Schwa⸗ 17. Laß mich, wie du ge⸗ cher, ich vermag es nicht boten haſt, unkeuſche Werke aus meinen eignen Kräften. meiden. Unreinigkeit iſt dir. 12. Drum gih du mir verhaßt; auf Wolluſt folgen von deinem Thron, Gott Leiden. Schaff du in mir Vater, Gnad, und Stärke, ein reines Herz, das Ueppig⸗ daß ich, o Jeſu, Gottes
keit und frechen Scherz ſich Sohn, ſtets auf dein Vor⸗
nimmermehr erlaube. bild merke! O heil'ger Geiſt, 8. Gih, Herr, daß ich mich hilf mir, daß ich Gott uͤber redlich naͤhr, und böͤſer Rän⸗ Alles, und, wie mich, auch ke ſchäme, mein Herz vom meinen Nächſten liebe., Geiz und lünrecht fehr, durh Macht und Liſt nicht nehme; ee e daß ich nie Fleiß und Arbeit E vg n ge li u m. ſcheu, wohlthatig und zufriz den d, nch fani und nict Kar Ze, Rage Srän⸗ verſchwendriſch 0 Nort aus Got⸗ 19. Silſg daß ich meines 208 Wtes Mande, Nächſten Ehr, zu retten mich Wort vom Friedensbunde, befleiße, das, was ich kann, Evangelium! Quelle wahrer zum Beſten kehr, doch Bö⸗ Troſt in allen L ſes nicht gut heiße; ſtets zeige Treu und Redlichkeit, und Abſchen trage jederzeit
an Falſchheit, Schmähn und Lügen e nicht hegehren: das gher, was mir nöthig iſt, wollſt du mir, Goft? gewaͤhren,
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