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gen, die wider meine Seele war. Er, den mir Gott
zum Troſt gemacht, rief auch für mich: Es iſt vollbracht! 5. O hilf mir, Herr, nun auch vollbringen, was wahre Dankbarkeit begehrt! Laß nach der Heiligung mich rin⸗ gen, dazu dein Tod mir Kraft gewähn ct! O ſtärke mich dazu mit Macht, bis meine Beß⸗ rung iſt vollbracht! 6. Du littſt ſo viel zu mei⸗ nem Leben. Wie ſollt' ich nicht voll Eifer ſeyn, mich deinem Dienſte zu ergeben? Sollt' ich dabei vor Schmach mich ſcheun? Dein Dienſt, mein Heiland, ſei mein
Ruhm; denn ich bin ganz
dein Eigenthum. 7. Soll ich, bei dir ergeb⸗ nem Herzen, auch hier durch manche Truͤbſal gehn, und hat mein Gott gehäufte Schmerzen zu meiner Prü⸗ fung auserſehn; ſo laß die Hoffnung mich erfreun: auch das wird einſt geendigt ſeyn! 8. Ja, fühlt mein Herz des Todes Schrecken, ſo ſtär⸗ ke mich in ſolcher Laſt; laß mich den Troſt auch ſterbend ſchmecken, daß du ihn über⸗ wunden haſt! So tret' auch ich in's Todes Nacht mit dem Triumph: Es iſt vollbracht!
In eigener Melodie.
o ſchlummerſt 1 7 1 S du in ſtiller 17 der du fuüͤr uns geſtor⸗
feſſelt hält,
mich drum
Werke und Wohlthaten Gottes.
ben, uns am Kreuz in
ſchwerer Muͤh' ew'ges Heil
erworben!
2. Du biſt erblaßt, o Herr, und haſt doch in dir ſelbſt das Leben. Gleich als Sterb⸗ liche hält dich nun das Grab umgeben.
3. Doch Heil ſei mir! Herr, du willſt hier nicht die Ver⸗ weſung ſehen; ſondern bald aus eigner Kraft aus dem Grabe gehen.
4. Ich weiß, du wirſt,
mein Lebensfürſt, wie dich,
auch mich erwecken. Sollte denn mein gläubig Herz vor der Gruft erſchrecken?
5. Hier werd' ich einſt, bis du erſcheinſt, in ſanftem Frieden liegen, denn durch deinen Tod kann ich Tod und Grab beſiegen.
6. Ihr, die die Welt ge⸗ zagt nur vor der Verweſung! Ich, ich hoff in Chriſto einſt meines Leibs Erlöſung.
7. Nein, nichts verdirbt!
Selbſt das, was ſtirbt, der Leib wird auferſtehen, und zu Himmelsglanz verklaͤrt aus dem Grabe gehen.
8. So ſink ins Grab, mein Leib, hinab; ich will nicht kränken; Jeſu, an dein Grab will ich mir zum Troſt geden⸗
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