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ich ehre unſe
t.=de munter, men
1— am Kreu meine Liee e= iſt Jeſus Chrſt
ſrnir, des Eile
1= was nicht ern . ua gibſt, iſt ni 56.— und, womit d „= Kod! Der a ir= ine Liebe, da nauſeyn mich übe
d Kreuz iſt mein —„ was bih ¹— daß ich Jeſin —d Fh g Ir nich; ſoltt i
de Dienſte weihl! Su iſt meine li reu zu ſeyn niſ
3 De
terlich!
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ben! Dein Heil ſinkt in den
Erlöſung.
3. Der am Kreuz iſt meine Liebe! Sünde, du biſt mir verhaßt! Weh mir, wenn ich den betruͤbe, der für mich am Kreuz erblaßt! Undank für ſo herben Schmerz, nie beflecke er mein Herz! Der am Kreuz iſt ꝛc. 4. Der am Kreuz iſt meine Liebe! Was iſt mir noch fürch⸗ Ruh, Gewiſſen! Er, die Liebe, Jeſus ſtarb ja auch für mich. Wer ver⸗ dammt nun? Gott iſt hier; Gott verzeiht durch Chriſtum mir. Der am Kreuz iſt ꝛc. 5. Der am Kreuz iſt mein Vertrauen! Nichts, wie furchtbar es auch iſt, keines, keines Todes Grauen reißt Du gingeſt meinetwe⸗ von dir mich, Jeſu Chriſt ! gen dem Todeskampf entge⸗ Nicht Gewalt, nicht Gold, gen mit wahrem Heldenmuth; nicht Ruhm! Engel nicht, du ſtarbſt, mir vom Verder⸗ kein Fürſtenthum! Dir, dir ben Errettung zu erwerben, will ich lebend trauen; ſter⸗ und litteſt Alles mir zu Gut. bend dir! Dich werd ich 5. Wie bin ich dir ver⸗ ſchauen! bunden, durch den ich Heil 6. Der am Kreuz iſt meine gefunden, zur tiefſten Dank⸗ Liebe! Komm, o Tod! du barkeit! Dir ſei mein ganzes biſt mein Freund! Wenn ich, Leben zum Opfer hingegeben, wie ein Staub, verſtiebe; dir, Jeſu, Leib und Seel' wird, mein Geiſt mit Gott geweiht! vereint. Da, da ſchau ich 6. Es ſoll dein Tod und Gottes Sohn, aärnte ſeiner Leiden, bis Leib und Seele Leiden Lohn. Der am Kreuz ſcheiden, mir ſtets vor Au⸗ iſt meine Liebe, dem ich treu gen ſeyn, von meinen Chri⸗ zu ſeyn mich übe. ſtenpflichten mich täglich un⸗ Mel. In allen meinen Thaten terrichten, und mir zur Tu⸗
4. gend Kraft verleihn!
zier. Dei ſpiel 162 O de t leh hie 7. Dein Beiſpiel ſoll mich Stamm des Kreuzes ſchwe⸗
Tod. Der große Herr der Ehren läßt willig ſich beſchwe⸗ ren mit Banden, Schlägen, Hohn und Spott.*
2. Komm, ſchaue ſeine Schmerzen! Erwäge, was im Herzen der Unſchuldvolle fühlt, was er am Leibe lei⸗ det, wie, bis er endlich ſchei⸗ det, die Qual in ſeinen Adern wühlt!
3. Wer iſt's, der dich ge⸗ ſchlagen, mein Heil, und dieſe Plagen dir aufgeburdet
hat? Du warſt ja nicht ein Sünder, wie andre Men⸗ ſchenkinder, und rein von aller Miſſethat.
lehren, den Rath des Höch⸗ ſten ehren, ihm gern gehor⸗ H ſam


