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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
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70 floh des Irrthums Wolke!

Als du kameſt, hörten Taube,

und der Glaube half den Kranken, Stumme ſangen, dir zu danken.

2. Nur Schwache waren's,

die dein Licht verbreiteten, Wo ſind

die Weiſen nicht. ſite? Wo die Hohen? und wo die Reichen? Wo die Macht, vor der des Götzendienſtes Nacht und ſeine Schatten flo⸗ hen? Macht nicht, Liſt nicht, deine Gaben, Mittler, haben dich verklaͤret, uns den Weg zu Gott gelehret.

3. Wir werden deinen Ruhm erhoͤhn; wir werden deinen Himmel ſehn, den Preis von deinem Leiden; ge⸗ nießen, was du uns erwardſt, da du für uns am Kreuze ſtarbſt, der Engel hohe Freu⸗ den. Welche Gnade, daß wir Suͤnder Gottes Kinder werden ſollen, wenn wir an dich glauben wollen!

a. Du haſt dich deiner Herrlichkeit entaͤußert eine

kurze Zeit, fuͤr uns von Gott

verlaſſen. Und nun mit Ehr und Ruhm gekrönt, nun machſt du ſelig, die, ver⸗ ſoͤhnt, der Suͤnden Graͤuel haſſen. und Leben gerne geben, und uns Allen helfen, daß wir Gott gefallen.

5. Vom Aufgang bis zum

Niedergang erſchallet dir der Lobgeſang erretteter Gerech⸗ Unzaͤhlhar ſind die

einſt zu deiner Ruh':

Ihnen willſt du Heil

Werke und Wohlthaten Gottes.

Schaaren ſchon, die gerne dir vor deinem Thron ein wuͤrdig Loblied brächten. Ih⸗ rer mehr noch, Jeſu, wer⸗ den ſchon auf Erden dir lob⸗ ſingen, Preis und Dank und

Ruhm dir bringen.

6. Wie groß, wie angebe⸗ tet iſt dein Nam', o Heiland, Jeſu Chriſt! wie herrlich bei den Deinen! Führſt du uns o wie weit herrlicher wirſt du den Frommen dann erſcheinen! Ewig muͤſſe, dir zur Ehre, ihrer Choͤre Lob erſchallen, durch die Himmel wider⸗ hallen!

Dankbares Andenken an die Sendung Jeſu .

(Adventslieder.)

Mel. Jeſu, komm doch ſelbſt zu 104 ott ſei Dank in aller Welt, der ſein Wort beſtändig häͤlt, und der Sünder Troſt und mafh zu uns her geſendet a 2. Was der frommen Vaͤ⸗ ter Schaar Wunſch und Troſt und Hoffnung war, was ſie

fern im Dunkeln ſah, Heil

uns! iſt im Lichte da.

3. Hier iſt mehr, als Da⸗ vods Sohn. Unvergänglich iſt ſein Thron, denn der Tu⸗ gend Reich iſt ſein, hier und dort uns zu erfreun.

4. Licht

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9. Und, o Je einſ ſerih 8,8 ſheint, laß mi e dit gehn und. dit e beſtehn!

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