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ne Groͤße geht t(mel weit. Wer
— zeſſe? Du warſt.
Ewigkeit. Ddu — ewi biſt
Erlöſung.
biſt der Erſtgeborne vor aller
Kreatur, kamſt zwar fuͤr uns
Verlorne in menſchlicher Na⸗ tur; doch in der Menſchheit Orden tratſt du erſt in der Zeit; eh' noch die Welt ge⸗ worden, warſt du voll Herr⸗ lichkeit.
2. Der Himmel und dieEr⸗ de ſind durch dein kraͤft'ges Wort gemacht. Auf dein all⸗ mächtig: Werde! entſtand die Welt mit ihrer Pracht. Du biſt auch unſer Meiſter; auch
uns ſchuf deine Hand, ſo
wie das Heer der Geiſter, das dich noch nie erkannt. Ein Erbe über Alles! Das
iſt dein ew'ger Ruhm; drum
jammert dich des Falles von deinem Eigenthum.
3. Du trageſt alle Dinge durch deiner Allmacht ſtarkes Wort. Das Große und Ge⸗ ringe geht blos durch deinen Willen fort. Sohn Gottes, du regiereſt den ganzen Kreis der Welt; weil du das Ru⸗ der führeſt, geſchieht, was dir gefällt. Bei dir ſteht Tod und Leben; drum wird einſt jene Gruft die Todten wieder
geben, wenn deine Stimme
ruft.
4. Gott läßt dir Ehr' er⸗ zeigen, die keinem andern widerfaͤhrt. Dir ſoll ſich Alles
beugen; denn goöͤttlich groß
iſt, Herr, dein Werth. Du biſt das Heil der Erden. Wer auf dein Wort nicht hoͤrt, der kann nicht ſelig werden:
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wer aber dich verehrt, dem hilfſt du vom Verderben, ſchaffſt ihm Zufriedenheit, und machſt ihn einſt zum Erben vollkommner Selig⸗ eit.
5. Wie herrlich iſt dein Name ſchon jetzt, o Herr, in aller Welt! Dich preiſt der Frommen Saame, der glaͤubig dir zu Fuße faͤllt. Dich preiſen Seraphinen, er⸗ habner Menſchenfoöohn! Mit Freuden dir zu dienen, ſtehn ſie vor deinem Thron. Wer ſollte dein ſich ſchämen? Werth biſt du, Preis und Ruhm auch, Herr, von uns zu nehmen, uns, deinem Ei⸗ genthum. V
6. Sohn Gottes, ich ver⸗ ehre und bete dich in Demuth an; beſchäme und bekehre die, die dir noch nicht zuge⸗ than, die deinem Wort nicht glauben, und dir, der für
ſie litt, die ſchuld'ge Ehre
rauben. Theil ihnen Gnade mit, dich glaͤubig zu erken⸗ nen; laß nichts, die dich er⸗ kannt, von deiner Liebe tren⸗ uen. Dein Ruhm füll' jedes Land!
Mel. Mein ganzer Geiſt
2 eie groß, wie 103 W angebetet iſt dein Nam', o Heiland, Je⸗ ſu Chriſt! Wie theuer dei⸗ nem Volke! Welch Licht ging in der Finſterniß mit dir der Welt auf! Wie zerriß, wie
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