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ben. Was uns zum Heile noͤthig iſt, das hat er uns
durch Jeſum Chriſt erbar⸗
mungsvoll bereitet.
2. Nach ſeinem gnaden⸗
vollen Rath kam er, ſein Sohn, auf Erden, von unſ⸗ rer Schuld und Miſſethat ein Retter uns zu werden. Er ward's, und hat ſein Werk vollbracht, und ſich, nach kurzer Grabesnacht, gen Himmel aufgeſchwun⸗
en. 1 3. Wo iſt des Todes Herr⸗ ſchaft nun? Hier iſt ſein Ue⸗ berwinder; die Furcht davor hinweg zu thun, ſtarb er, das Heil der Suͤnder. Ge⸗ brochen iſt uns nun die Bahn, die von der Erd' uns Him⸗ melan zur ew'gen Wonne leitet.
4. Wie hat uns doch der Herr ſo lieb! Wie ſucht er un⸗ ſer Beſtes! Er gibt fuͤr uns aus freiem Trieb ſein Lieb⸗ ſtes und ſein Groͤſtes! Preis ihm, der ſo viel an uns thut! Preis ſeinem Sohn, der, uns zu Gut, ſich bis zum Tod erniedrigt!
5. Was er zu unſerm Gluͤck
verſchafft, das iſt in ſeinen Haͤnden; ſein iſt das Reich, ſein iſt die Kraft, das Heil uns zuzuwenden, das er ſo liebreich uns erwarb; als er fuͤr uns am Kreuze ſtarb. Wohl Allen, die ihm trauen. 6. O laßt uns ihm uns
anvertraun, und ſeine Stim⸗
Werke und Wohlthaten Gottes.
me hoͤren, auf ſeine Mitt⸗ lershuͤlfe baun, ihn mit Ge⸗ horſam ehren! Das iſt der Weg zum ew'gen Wohl, der Weg, auf dem man frieden⸗ voll auch ſchon auf Erden wandelt.
7. Herr, leite ſelbſt uns dieſen Pfad, zeuch uns zu deinem Sohne, daß Glaub' an ihn auch mit der That in unſern Herzen wohne: ſo ha⸗ ben wir an ſeinem Heil, zur Freude fuͤr uns, ewig Theil; ſo preiſen wir dich ewig.
Mel. Schon iſt der Tag von 96 Nun laßt uns Alle froͤhlich ſeyn, daß
Gott uns Jeſum ſandte! Laßt uns des Gottes hoch er⸗ freun, den Jeſus Vater nannte; der Alles ſchuf und liebt und naͤhrt, der alle ſeine Kinder lehrt, und alle gut erziehet.
2. Zur menheit, die ſchon hienieden keimet, erzieht er Alle weit und breit; nicht Einer iſt ver⸗ ſaͤumet. O wohl mir, ich
bin Gottes Kind! O wohl
mir, alle Menſchen ſind des hoͤchſten Vaters Kinder!
3. Er ſchaut auf Alle mild herab, fuͤhrt auf verſchied⸗ nen Wegen uns Alle uͤber Tod und Grab zu hoͤherm Licht und Segen. Der Gott, den jede Sprache nennt, der Gott, den niemand ganz verkennt, hat Jeſum uns gegeben.
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