Sottes.
Ih, mit ihm ewig
u nennen.
Ahn ehret, ehrt
„ durch den wit an der Tugend hei⸗ ihm uͤbergeben.
1: Herr, Heur voch Boͤſes uͤbet, annnd den Vatet * nur Fromme
mans, Chriſten, ₰☛ reines Herzens
— die kleinſte Suͤn⸗ e Tugend üben, *& was er gebeut,
iild ſehen, und
x freudigkeit auch ggehen.
an wir: es ſt
Afroh, wie ey odann ſchrech
Nacht, want eeechen. Sicha ie Hand zu dei r⸗ ſeines Reiches, der Verklaͤrten/
inmel hoch, A
* reue dich, mii = ſt, in mir, und (— Gott, der 5 — 5ohn zum Hel⸗ L hn; fr
Erloͤſung.
fer gibt; preiſ' ihn, daß er ſv ſehr dich liebt!
2. Er, den dir Gott zum Heil geſandt, er machte di den Troſt bekannt, wie in⸗ nig ſeine Vatertreu, wie wenth ihm deine Wohlfahrt di.
3. Durch ihn hat er die ſichre Bahn zur Seligkeit dir kund gethan; durch ihn hat er dir Muth und Kraft auf dieſer Bahn zu gehn, ver⸗ ſchafft.
4. Vergiß, vergiß zu kei⸗ ner Zeit, die Groͤße ſeiner Guͤtigkeit; denk' oft und ſtets mit Freuden dran, und bete Gott in Demuth an.
5. Aus Gegenlieb' und Dankbarkeit ſei ihm dein ganzes Herz geweiht, dein Herz, das ihm ganz zugehoͤrt und ſelig iſt, wenn es ihn ehrt.
6. Dem, den er dir zum Helfer gab, dem folge red⸗ lich bis ins Grab; folg' ihm und wende dankbar an, was er zu deinem Heil gethan
7. Erwecke dich dadurch zum Fleiß der Heiligung: das iſt der Preis, den aͤchte Dankbarkeit dem gibt, der dich ſo goͤttlich groß geliebt.
8. In dieſem Preiſe uͤbe dich, mein Geiſt, ſo hilft er ſicherlich dir zu dem Gluͤck, das Gottes Rath durch ihn
der Welt bereitet hat.
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Mel. Allein Gott in der Höh⸗ ſ5 imm mufre⸗Dan⸗ 94 gefuͤhle an, die
wir dir, Vater, weihen; durch Jeſum zeigteſt du die Bahn der Tugend uns von Neuem. Ja, ewig, ewig Dank ſei dir; belehrt durch Jeſum koͤnnen wir uns unſrer Wuͤrde freuen.
2. Sonſt ſahn mit Furcht im Angeſicht auf Graͤber unſre Bruͤder; doch bald er⸗
ſchien ein neues Licht dem
bangen Herzen wieder. Des Menſchen Geiſt umſchließt kein Grab, nur ſeine Huͤlle ſinkt hinab; dies lehrte Je⸗ ſus glauben.
3. Mit edler Waͤrme lehrte er als erſte Pflicht die Lie⸗ be, und jedes Gute immer mehr zu thun aus reinem Triebe. Er ſelbſt, er gab ſein Leben hin, aus edlem, reinem Tugendſinn, zum Be⸗ ſten für die Bruͤder.
4. Auf Chriſten, ehrt ihn Lebenslang durch reine Tu⸗ gendliebe! O, daß ihm Kei⸗ ner dieſen Dank, kein Chriſt ihm ſchuldig bliebe! Wir ſind erloͤſet: Dank ſei dir,
o Vater! Moͤchten Alle wir
frei von der Suͤnde leben! Mel. Sei Lob und Ehr dem * 9z uf, Chriſten, laßt 95* uns unſern Gott mit frohem Dank erheben! Er hat nicht Luſt an unſerm Tod, will, daß wir ewig le⸗ beun.


