5 ſorgt fuͤr uns. ſingt ihm Dank
ingt ihm gern!
— g bis zum Nie⸗ — uns die Huld
Senſchen bis zum — m reicht ſeine
acht; im Son⸗ vie im Sturm,
* bedacht.
Azeruͤhrter See⸗ M herz voll dank —e Achre, die
Finkt, iſt ſein; 18 Jahr.
jſter! wir ver⸗
t kindlich fro⸗ du naͤhrſt uns
rlich auch mehr ud Trank.
d Geſundheik, Sihn zu unſrer auch das gibſt lein gebuͤhrt
iß.
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hilf uns, daß
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Vorſehung. 41
63 Nohier urdenlih
des Jahres Zeiten ab, und
fruͤh und ſpaͤt ergießet ſich dein Segen, Gott, herab.
2. Noch oͤffneſt du die mil⸗ de Hand, Herr! wie du ſtets gethan; du ſegneſt und du fuͤllſt das Land mit deinen Guͤtern an.
3. Von deinem Himmel, Hoͤchſter! traͤuft Gedeihn und Fruchtbarkeit; die Saat geht auf und bluͤht und reift und ſaͤttigt und erfreut.
4. Von dir geſegnet gibt der Baum, wenn einer Schat⸗ ten ſucht, ihm unter ſeinen Zweigen Raum, Erfriſchung, und auch Frucht.
5. Wie froͤhlich laͤchelt je⸗ de Flur! es fließt, ſich im—
mer gleich, der Freude Quell
und die Natur iſt unerſchoͤpf⸗ lich reich.
6. Wem ſtroͤmt ſie nicht, von dir erfuͤllt, Luſt und Erquickung zu? Wer iſt ſo gut, ſo treu, ſo mild, ſo vaͤterlich, wie du?
7. Herr! ohne dich ver⸗ gingen wir, und wir ver⸗ dienten's auch, und dennoch leben wir in dir, beſeelt durch deinen Hauch.
8. Nicht einem mangelt deine Huld, wem ſtrahlet nicht dein Licht? Mit wel⸗ cher Langmuth und Geduld verſchonſt du unſrer nicht!
9. O betet, Menſchen, betet an! Erwaͤgt's, und den⸗ ket nun: was hat Gott ſchon an uns gethan? was will er nicht noch thun?
Mel. Mein Gott, das Herz
ich bringe
Hein Auge ſieht, Lo Gott, nach dir, von deinem Throne hilf du mir; mein Heil koͤmmt nur von deiner Macht, die dieſe Welt hervorgebracht. 2. Getroſt, mein Herz! Mein treuer Hirt ſchafft, daß mein Fuß nicht gleiten wird; der mich behuͤtet,
ſchlummert nicht; in Finſter⸗
niß iſt er mein Licht.
3. Kein Uebel ſei mir fuͤrchterlich; denn Gottes Rechte ſchuͤtzet mich. Durch ſeine treue Vaterhand wird,
was mir ſchadet, abgewandt.
4. Sein Schutz gewaͤhrt mir Sicherheit, ſein Troſt fuͤllt mich mit Freudigkeit. Er leitet mich auf ebner Bahn, und nimmt mich einſt zu Ehren an.
5. Herr! ſegne und behuͤte mich! Du biſt mein Heil: ich hoff' auf dich. Dein Segen folg' aus dieſer Zeit hinuͤber mir zur Ewigkeit!
Mel. Gott Vater, an Erbarmen 65(zott! deine weiſe
0 G Macht erhaͤlt die ganze lebenvolle Welt, und
Aller Augen freuen ſich, und warten
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