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einer Liehe Tha⸗ Aht ausſprechen 12. Vater! daß S laͤrt und ganz — miit allen dei⸗ Nen, dir danke
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— Yahr, du biſt, ooett! verborgen, Scbleibt fuͤr un 22 Umſonſt ſind — rgen; du ſorg — Welt noch wan, —hl ſchon vaͤter 115 genug zun
ich. Deg iſt zwar in ¹ vor unſern Au — ckt; doch, wem — usgang wiſſen, e Ürſach' auh um dein Rath, Ifehlt, den unz Je gewaͤhlt. V and die Tiefen iu n deiner Weid⸗ heit
Vorſehung. 939
heit, deiner Macht; du kannſt viel tauſend Wege finden, wo die Vernunft ſie nie ge⸗ dacht. Aus Finſterniß bringſt du das Licht; dir folgen, ſei ſtets unſre Pflicht.
4. Drum will ich mich dir uͤberlaſſen mit Allem, was ich hab' und bin: und kann ich auch nicht Alles faſſen, ſo trau ich dir mit frohem Sinn. Der Ausgang macht mir endlich klar, daß ſtets dein Rath voll Guͤte war.
5. Gib, daß dieß mein Vertrauen mehre in Gluͤck und Ungluͤck, Freud' und Leid; denn Alles wirkt zu deiner Ehre und meiner Seele Seligkeit, und einſt preiſ' ich vollkommen dich, und freue deiner ewig mich.
Mel, Warum ſollt' ich mich
ei zufrieden, mein 60 S Gemuͤthe! Gott iſt gut; was er thut, iſt voll Lieb' und Guͤte. Er nur weiß in allen Sachen, groß von Rath, wie von That, Alles wohl zu machen.
2. Beides, Erd' und Him— mel, preiſen ſeine Macht; Tag und Nacht muͤſſen ſie bewei⸗ ſen. Sonn' und Mond, das
Heer der Sterne, was ſich
regt und bewegt, lobt ihn nah und ferne.
3. Schau die Werke ſeiner Haͤnde, Menſch und Thier melden dir ſeinen Ruhm ohn' Ende. Was wir noch ſo Klei⸗
nes nennen, Gras und Laub, ſelbſt der Staub, gibt ihn zu erkennen.
4. Was auf Bergen und in Gruͤnden, in der Hoͤh', in der See, oder ſonſt zu fin⸗ den, ruͤhmt die Weisheit ſei⸗ ner Werke; jeder Wurm, Wind und Sturm preiſen ſeine Staͤrke.
5. Sollt' ich denn nicht ihn erheben? Wie ſo gar wunderbar gab er mir das Leben! Was ich hab', iſt ſein Geſchenke, auch der Geiſt, der ihn preiſt, mit dem ich ihn denke.
6. Wie mich ſein getreues Sorgen Tag und Nacht nimmt in Acht, das zeigt jeder Morgen. Ja, kein Au⸗ genblick verſchwindet, der mich nicht, Gott, mein Licht! dir zum Dank verbindet.
7. Setzten mir des Kreu⸗ zes Plagen heftig zu, ſo halfſt du, o mein Gott! ſie tragen. War kaum noch Geduld vor⸗ handen, deine Kraft hat ge⸗ ſchafft, daß ich uͤberſtanden. 8. Nun, mein Herz! das hat ſchon lange Gott gethan; denke dran, wird dir jemals bange, als wollt' er dich ganz verlaſſen. Es geſchieht wahr⸗ lich nicht; er kann dich nicht haſſen.
9. Drum ergib dich ſei⸗ nem Willen, heiße gut, was er thut, er wirds auch er⸗ fuͤllen. Denn er iſt in allen Sachen groß von Rath, wie
von


