vormals woll 1 4. Ohilf uns N.
¹g bleibſt du derte
was recht und . Laß uns darin 85 deinem Bilde zen.
* Worte trügen
ſt ewig der Ge⸗
a hält, was er
2 daß dieß mich 2. Laß nur dei⸗ ch treiben, dir, getreu zu blei⸗
—iſt Wohlthun vig waͤhret dei⸗ Johl mir, wenn
uſt mich in dei⸗
Abe! Dann,
= meiner Seelen
rem Wohlſeyn
80 Himmel wird
ſe Welt wird J. Nur durch
Deſtehen. Deine
aich umfaſſen, gu von hinnen — biſt du meine
9. Laß
h deinem Wiit
en bliibſt du erſ edenen, die 1
und Eigenſchaften. 11
g. Laß mir doch zu jeder Zeit, Herr des Himmels und der Erden! dieſe deine Ewig⸗ keit einen ſtarken Antrieb werden, dich zu lieben, dir zu trauen, und mein Gluͤck auf dich zu bauen.
Mel. Erhabner Gott
err Gott, du biſt 19 H die Zuflucht aller Zeiten, denn du biſt Gott in allen Ewigkeiten. Du warſt es ſchon, eh' Erd' und Him⸗ mel ward, eh' noch dein Arm ſich uns geoffenbart.
2. Was bin ich, Herr, und alle Menſchenkinder? Staub ſind vor dir der Hei⸗ lige, der Sünder. Wie ſchnell entflieht das Leben doch von mir! Du, Hoͤchſter, du nur bleibeſt für und für.
3. Du haſt vorhin die Erde zubereitet; dein Arm hat, Gott, den Himmel ausge⸗ breitet. Doch ſie vergehn, veralten wie ein Kleid; du aber bleibſt in alle Ewig⸗ keit.
4. Es werden noch die
Himmel und die Erden, wie
ein Gewand, von dir verwan⸗
delt werden, du bleibeſt, wie
du biſt; denn welche Zeit umgränzet wohl, Herr, die Unendlichkeit?
5. Das iſt der Troſt, die
Hoffnung deiner Knechte, du ſchützeſt ſie mit deiner ſtar⸗ ken Rechte, du läßt ihr Herz ſich ewig deiner freun, und
bleibſt ihr Gott; denn ſie ſind ewig dein.
6. Das ſey mein Troſt in allen truͤben Stunden; vom Tode ſelbſt bleibt er unuͤber⸗ wunden. Grab trennt mich, o Gott,
von dir; mein Fels, mein
Heil, das bleibſt du ewig mir.
Mel. Ich freue mich, mein Gott 20 o wie du biſt, ſo warſt du ſchon Gott, ehe du von deinem Thron Geſchoͤpfe, die nicht waren, beriefſt zu ſeyn, um deine Macht und Güte zu erfahrenn!
2. Du wirſt auch ſeyn, ſo wie du biſt, wenn laͤngſt die Erde nicht mehr iſt, wenn längſt ſchon Ewigkeiten uns Kämpfer kroͤnen, die wir hier um deinen Himmel ſtreiten!
3. Von Ewigkeit zu Ewig⸗ keit kann deines Weſens Herr⸗ lichkeit ſich ſelbſt nicht un⸗ gleich werden: bedarf auch nie, ſich gleich zu ſeyn, der Himmel und der Erden.
4. Gott, mit dir unverän⸗ derlich, bezeugte deine Weis⸗ heit ſich Geſchöpfen, die da waren, und wird den Wel⸗ ten, die du ſchufſt, ſich fer⸗ ner offenbaren.
5. Ob Felſen weichen, Berg' ins Thal ſich ſtürzen, daß von ihrem Fall die Erde weit erzittert, bleibt deiner Liebe Bund mit mir doch ewig unerſchuͤttert.
Kein Tod, kein
6.Was
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