2 ſeinem A . nae Simmer ſeun
llen wir dich nen⸗
Alter der Natur
rund ſchweigt.
ir ſtrömt alles Ahiſt der reinſt iſt die Kraft ge⸗ ingel, der dich Ideinem Heilig 2 Lobgeſaͤnge in nir Menge, zu uns Ruhm. a in der Engel nine Seele auch; — Gottes Ehre, Ddems Hauch! t dein Beruf! a deine Kraͤfte aten Geſchaͤfte, ohtt erſchuf. Ite bet' ihn, See⸗ an Wahrheit an! — Herrn Befehle, e du dann! Er
Achkeit und Se⸗
anket Alle Gott atungswürd'ger ott, mit Ehr⸗ zu nennen! du „ mehr, als wir
Nen. d mes
und Eigenſchaften. 7
meinem Geiſte die tiefſte De⸗ muth ein, und laß mich ſtets vor dir voll Ehrerbietung
n! W 2. Du biſt das hoͤchſte Gut, du weißt von keinem Leide; höchſt ſelig in dir ſelbſt ſchmeckſt du vollkomm'ne Freude. Dein iſt die Herr⸗ lichkeit; auch ohne Kreatur biſt du dir ſelbſt genug, du Schoͤpfer der Natur. 3. Du riefſt dem, das nicht
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war, um Luſt und Selig⸗
keiten aufs mannigfaltigſte rings um dich auszubreiten. Du biſt die Liebe ſelbſt; Ver⸗ ſtand und Rath ſind dein: und du gebrauchſt ſie gern, zu ſegnen, zu erfreun.
4. Du ſprichſt, und es geſchieht. Auf dein allmäch⸗ tig: Werde! entſtand dein großes Werk, der Himmel, und die Erde. Mit deinem kraͤft'gen Wort trägſt du die ganze Welt, und deine Macht vollführt, was uns unmög⸗ lich faͤlt.
5. Du biſt der Herren Herr, der Erde Majeſtaͤten ſind, Hoͤchſter, vor dir Staub; auch Geiſter kannſt du toͤd⸗ ten. Wen du erniedrigeſt, Gott, wer kann den erhoͤhn? wen du erhöͤhen willſt, deß Hoheit muß beſtehn.
6. Du biſt es, der allein Unſterblichkeit beſitzet, der Leben gibt und nimmt, der unſern Odem ſchützet; den
Geiſt, der in uns lebt, den
haben wir von dir. Willſt du, ſo wird er Nichts, doch u bleibſt fuͤr und für.
7. Wer hat, Unendlicher, wer hat dich je geſehen? Kein ſterblich Auge reicht bis zu des Lichtes Hohen, von welchen du mit Huld auf deine Schöpfung blickſt, und Alles, was da lebt, mit Se⸗ ligkeit begluͤckſt.
8. Was wir, Unendlicher, von deinem Weſen wiſſen, das haſt du ſelbſt zuvor uns offenbaren muͤſſen. Die Schö⸗ pfung zeugt von dir; und
deines Sohnes Mund macht
uns noch deutlicher, Gott, deine Liebe kund.
9. Wir ſchaun dich nur von fern, noch ſchwach, noch unvollkommen; doch wird die grobe Hüll' dereinſt hinweg genommen, die, Unbegreifli⸗ cher! dich unſerm Blick ver⸗ ſchließt, dann ſehen wir dich, Gott, ſo herrlich, wie du hiſt.
10. Indeß ſei auch ſchon hier dein Ruhm von uns be⸗ ſungen. Verſchmaͤhe nicht ein Lob von lallend ſchwachen
Zungen! Dort ſoll, wenn
wir dereinſt vor dir verherr⸗ licht ſtehn, ein beßrer Preis⸗ geſang dich, großer Gott, erhoͤhn.
Mel. Freu' dich ſehr, o meine 1 5 Hchſane wer iſts
der dir gleichet? Was ſind Engel? Was bin ich? Du, an den kein Seraph rei⸗


