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Alles mit Gott! : evangelisches Gebetbuch für alle Morgen und Abende der Woche, in sechsfacher Abwechslung, für die Fest- und Feiertage, für die Kommunion, sowie für besondere Zeiten und Lagen / von Luther, Arndt, Scriver, Arnold, Stark, Storr, Roos, Tersteegen, Spitta J. A. Burk, M. Knapp und vielen anderen Gottesmännern
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bendgebe er Moche. che.

Sonntag.

s hätte ich gerne, möge mein Lena lm erſt des Herrn, n

! Ich danke dir u bewahret und li eſer Tag herlei dnen ſich, Herr, m Corte deiner Gen nir geredet iſ d s des Herrn gahe Ali

sdienfte und ang

en Schmucke. A gelingen. Laß ni einem Hauſe un. ern. Laß mic u Pſalmen un ern, auch dir, d Herzen und di Jeſu Dankſ ſ de meines Nuuue

8 Herzens. de , wende von! 1

Sonntag. 25

ab alle ſündlichen Gedanken und erneure in mir

den innerlichen Menſchen, damit ich mit deinem heiligen Geiſte erfüllet werde. Hilf mir, daß ich ſelbſt der heilige Tempel ſei, wo dein heiliger Geiſt wohnet. Gieße auch über mich aus den Geiſt der Gnade und der Liebe, damit ich mit Freudigkeit zu deinem Throne trete, Barmherzig⸗ keit empfange und Gnade finde.

Laß uns alle einerlei geſinnet ſein nach Jeſu Chriſt, auf daß wir einmütig mit Einem Munde loben dich Gott und Vater unſres Herrn Jeſu Chriſti, durch den du uns zur Seligkeit erwählet haſt, ehe der Welt Grund gelegt worden iſt.

Laß uns mehr und mehr reich werden in aller

Erkenntnis und Erfahrung, damit wir prüfen mögen, was das Beſte ſei, auf daß wir lauter und unanſtößig bleiben bis auf den Tag Chriſti, erfüllet mit Früchten der Gerechtigkeit, dir zu Lob und Ehre. Und weil du durch die Predigt deines Wortes ſelig machen willſt alle, die daran glauben, ſo gieb deinem Diener, daß er mit freudigem Aufthun ſeines Mundes kund mache das Geheimnis des Evangeliums, daß er darin freudig handle und rede, wie es ſich gebühret. Oeffne auch mein Herz, wenn ich zuhöre. Laß den Samen deines Wortes bei mir ein gutes Land antreffen, damit ich das Wort höre und behalte in einem reinen guten Herzen und Frucht bringe in Geduld, damit ich es aufnehme nicht als Menſchenwort, ſondern als dein Wort. Gieb