eſang.
er im himmel no f. en: Der du halteſtdenn nd barmherzigkeit de lechten, die vor din ‚eln aus ganzem herzen
Du haſt gehalten iin eredet haſt: Mit da runde haſt du es gi nd mit deiner hand i erfüllet.
Wer daͤchte, daß 6. ey den menſchen auf
bohne? Siehe, der hin nd aller himmel hia an dich nicht verſorgan Wende dich aber,hon nſerm flehen, bittene eten: Daß deine a fſen ſeyn uͤber dis hau nd nacht, uͤber die ſ a du deines namen aͤchtniß geſtiftet haſt Höore das feehen di nechte und deines b dore es von der ſtätte er wohnung, uber deni neln, und wenn dues h volleſt du gnaͤdig ſeyn. Wenn auch ein frem er nicht von deinem le
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etet: So wolleſt duſt ſom ſitz deiner wohne ind thun alles, waki, ich anruffet. Auf daß alle völlt eden deinen namen gen, und dich füͤrchtenn dein volk: Und innmnn den, daß wir nach d ꝛamen genennet ſehl
b Bibel⸗Geſang. 29
So mache dich nun auf, Jehova, o GOtt/ zu deiner ruhe, du und die lade dei⸗ ner macht: Laß deine plie⸗ ſter mit heil angethan wer⸗ den, und deine heiligen ſich
freuen. 57. Des Salomo Kirchen⸗ Gelobet ſey Jehova! Der ſeinem volk ruhe gegeben hat. Es iſt nicht eins verfallen von allen ſeinen guten wor⸗
ten, Die er geredt hat durch
ſeinen knecht. Jehova, unſer GOtt,
ſey mit uns, wie er geweſen iſt mit unſern vaͤtern: Er⸗ verlaſſe uns nicht, und ziehe die hand nicht ab von uns, zu neigen unſer herz zu ihm, daß wir wandeln in allen ſeinen wegen.
Unſer gebet muſſe nahe
kommen dem Jehova, un⸗ ſern GOtt, tag und nacht: Daß er rkecht ſchaffe ſeinen knechten und ſeinem volk, ein jegliches zu ſeiner zeit. Auf daß alle volker auf erden erkennen, Daß Je⸗ hova GOtt iſt, und keiner mehr.
Und euer herz ſey recht⸗ ſchaffen mit Jeyova, un⸗
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4 4 3442* ſerm GOit.
b 58. Aus dem Hohen⸗Liede.
Pragut.
B füſſe mich Mit dem kuſſe ſeines mun⸗
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Daß man deine gute ſalbe rieche: Dein name iſt eine ausgeſchuͤttete ſalbe; darum lieben dich die jung⸗
frauen.
Zeuch mich dir nach, ſo lauffen wir. Der Koͤ⸗ nig fuͤhret mich in ſeine kammer.
Wir freuen uns und ſind froͤlich In dir:; Sehet mich nicht an, daß ich ſo ſchwarz bin, denn die ſonne hat mich verbrannt. Meiner mutter kin⸗
der zuͤrnen mit mir.
Man hat mich zur huterin der weinberge ge⸗ ſetzt; Aber meinen weinberg, den ich hatte, hab ich
nicht behuͤtet.
B 3 Sage


