eſang. eine ſeele entwehn
* b ner von ſeiner uan ehnet wird. Iſrael, hoffe anf
Errn, Von n V n, un ewigkeit. Kn
4 48..4 32)Gzedenke, Her, = David, Um
ſe ſein leden Der dem HErnn ſit id gelobete dem Mi n Jacobs: Ich wiln die hutte meines ha
hen, noch mich aufßln
eines bettes legen; Ich will meine auhene daaffen laſſen, noch augenlieder ſchlunm is ich eine ſtaͤtte finde n HErrn, zur wohn mn Mächtigen Jaelt Siehe, wir hoͤren rin Ephrata: Witſt funden auf dem ſe s waldee. Wir wollen in ſeinen ung gehen, Und ane er ſeinem fußſchemel. HErr, mache dich al iiner ruhe: Du un de deiner macht. Deine prieſter laß ſiht en mit gerechtigkeit/ ine heiligen ſich ſteu Nimm nicht weg deß ment deines geſaldten ines knechts Davids
n. 1 Der HErr hat Dah en wahren eid geſchan
von wird er ſch ictn
Bibel⸗
den: Ich will dir auf dei⸗ nen ſtuhl ſetzen die frucht dei⸗ nes leibes.. Werden deine kinder mei⸗ nen bund halten, und mein zeugniß, das ich ſie lehren werde; So ſollen auch ihre kinder i deinem ſtuhl itzen ewiglich. hean der HERR hat Zion erwehlet, Und hat luſt daſelbſt zu wohnen. Dis iſt meine ruhe ewiglich:
Hie will ich wohnen, denn
es gefaͤllt mir woͤhl.
Ich will ihre ſpeiſe ſegnen, und ihren armen brods genug geben.
Ihre prieſter will ich mit hen kleiden, Und ihre heili⸗ gen ſollen froͤlich ſeyn.
Daſelbſt ſoll aufgehen das horn Davids: Ich habe meinem geſalbten eine leuch⸗ te zugerictet.
Seine feinde will ich mit ſchanden kleiden; Aber uͤber ihm ſoll bluhen ſeine krone.
(134) 1 lobet J (34)( 6/ e⸗ S hova, alle ſeine
knechte: Die ihr ſtehet des nachts im hauſe des HErrn.
Hebet eure haͤnde auf im heiligthum, Und lobet Je⸗ hova.
Jehova ſegne dich aus Zion, Der himmel und erde gemacht hat.
50. (139) Jehova, du erfor⸗ ſcheft mich, und
Geſang.
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kenneſt mich. Ich ſitze oder ſtehe auf, ſo weiſſeſt du es: du verſteheſt meine geban⸗ ken von ferne.
Ich gehe oder liege, ſo biſt du um mich, und ſieheſt alle meine wege. Denn ſie⸗ he, es iſt kein wort auf mei⸗ ner zunge, das du, HERR,⸗ nicht alles wiſſeſt.
Du ſchaffeſt es, was ich vor oder hernach thue: Und halteſt deine hand uber mir.
Solches erkentniß iſt mir zu wunderlich und zu hoch, Und ich kanns nicht be⸗ greiffen.
Wo ſoll ich hingehen vor deinem geiſt? Und wo ſoll ich hinſliehen vor deinem angeſicht?
Fuhre ich gen himmel, ſo biſt du da. Bettete ich mir
„
in die hoͤlle, ſtehe, ſo biſt du
auch da.
Naͤhme ich fluͤgel der mor⸗ genroͤthe, und bliebe am aͤuſſerſten meer: So wuͤrde mich doch deine hand daſelbſt fuͤhren, und deine rechte mich halten.
Spraͤche ich, finſterniß moͤgen mich decken: So muß die nacht auch licht um mich ſeyn.
Denn auch finſterniß nicht finſter iſt bey dir, und die
nacht leuchtet wie der tag:
finſterniß iſt wie das licht. Du haſt meine nieren in be⸗
ſitz genommen: Du haſt mich
in mutterleibe geformet.


