Beſang.
Daß die he e heyden men des Herrn ſ
deine ehre; D 2 aß de Zlon bauete, und 4 in ſeiner ehre.
Er wendeet ſich una der vereeni 9 ſchmaͤhet ihr gebet i
Das werde geſhit auf die nachkommen:“ das volk, das noch geih ſoll werden wird dene loben.
Denn er ſchauet we ner heiligen hoͤhe, im HErr ſiehet vom hinwe erden: Daß er dasſ der gefangenen horen. los mache die kinder todes;
Auf daß ſie zu Zion⸗ digen den namen des he und ſein lob verkunde Wenn die volker zuhnn kommen, und die konihn dem HErrn zu dienen.
Mein GOtt! dar vorhin die erde gegehe Und die himmel ſind u haͤnde werk.
Sie werden bet aber du bleibeſt. Sen den veralten, wie en wand; ſie werden m wandt wie ein kleid,n du ſie herum wenden ne
Du aber bleibeſt, ve biſt: Und deine jſahte men kein ende.
Die kinder eiurh
Bibel⸗ Geſang. 19
werden auch bleiben, Und
ihr ſaame wird vor dir ge⸗
deyhen. 36.
(107) Janket dem HErrn, D denn er iſt freund⸗
lich: Und ſeine guͤte waͤhret
ewiglich.
Saget, die ihr erloͤſet ſeyd durch den HErrn, die er aus der noth erloͤſet hat: Und die er aus den laͤndern zuſammen bracht hat, vom aufgang, vom niedergang, von mitternacht und vom meer. 1.
Die irre gingen in der wuͤſten, in ungebaͤhntem wege, und funden keine ſtadt, da ſte wohnen konten; Hungrig und durſtig, und ihre ſeele verſchmachtete:
Da ſie zum HErrn rief⸗ fen in ihrer noth, und er ſie errettete aus ihren aͤngſten; und fuhrete ſie einen richti⸗ gen weg, daß ſie gingen zur ſtadt, da ſie wohnen konten.
Die ſollen dem HErrn danken um ſeine gute; Und um ſeine wunder, die er an den menſchen⸗kindern thut.
Daß er ſaͤttiget die durſti⸗ ge ſeele, und fuͤllet die hun⸗ grige ſeele mit gutem.
Die da ſitzen muſten im finſterniß und dunkel, Ge⸗ fangen im zwang und eiſen.
Da ſie zum HErrn rief⸗ fen in ihrer noth, und er ihnen half aus ihren aͤng⸗
ſten; Und ſie aus dem fin⸗ ſterniß und dunkel fuhrete, und ihre bande zerriß.
Die ſollen dem HErrn danken um ſeine guͤte; Und um ſeine wunder, die er an den menſchen⸗kindern thut.
Daß er zerbricht eherne thuͤren, Und zerſchlaͤgt ei⸗ ſerne riegel.
Die mit ſchiffen auf dem meer fuhren, Und trieben
ihren handel in groſſen waſ⸗
ſern;
Und ſie gen himmel fuh⸗ ren, und in abgrund fuhren, daß ihre ſeele vor angſt ver⸗ zagete; Daß ſie taumelten und wanketen wie ein trun⸗ kener, und wuſten keinen rath mehr:
Da ſie zum HERRN ſchryen in ihrer noth, und er ſie aus ihren aͤngſten fuͤh⸗ rete; Und ſtillete das unge⸗ witter, daß die wellen ſich
legten;
Und ſie froh wurden, daß es ſtille worden war; Und er ſie zu lande brachte nach ihrem wunſch.
Die ſollen dem HErrn danken um ſeine gute; Und um ſeine wunder, die er an den menſchen⸗kindern thut.
Und Ihn bey der gemei⸗ ne preiſen, Und in dem rath der alteſten ruͤhmen.
Die eine ſtadt zurichteten, da ſie wohnen koͤnten; Und aͤcker beſaͤen, und weinberge pflanzen moͤchten.
Und


