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Etwas vom Liede Mosis, des Knechts Gottes, und dem Liede des Lammes, Das ist: Alt- und neuer Brüder-Gesang von den Tagen Henochs bisher : für alle Kinder und Seelen Gottes mit einfältigem Auge gesammlet und zu verständigem Gebrauch überlassen
Entstehung
Seite
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in 7, Ex nace eelne ſuͤſſe gleich den hen, und 3 nezhe ſtellet micha Du giebeſt mir denſt enes heils, und du ſtaͤrket mich: Und ver nmich demuthigeſt, nac mmich groß. Du macheſt unter Lum zu gehen, Daß ma oochel nicht gleiten. Du hilfeſt mir vond nkiſchen volk: Ein e as ich nicht kannte, din ir; es gehorchet mirn horſamen ohren. Die fremden haben ich ſubmittirt: Der h bet; und gelobet ſey me 1s, und GOtt, die il o ich geborgen bin, nit haben werden. Darum will ich dir de n, HERR, unterd ekern, und deinen nane bſingen: Der ſeinen ge groß heil beweiſet,m ohlthut ſeinem geſalt david, und ſeinem ſaane

diglich. 17.

E 1. 1! ELI rehan 1 ein GOtt! b 5 M GOtt! namm iſt du mich verlaſſen! 1 zule, aber meine hülfe!

Bibel⸗Geſang. 9

Mein G8tt, des tages ruffe ich, und du antworteſt mir nicht: Und des nachts ſchweige ich auch nicht.

Aber du biſt heilig: Der du wohneſt unter dem lobe Iſrael.

Unſre vaͤter hoffeten auf dich: Und da ſie hoffeten, halfeſt du ihnen aus.

Zu dir ſchryen ſie, und wurden errettet: Sie hof⸗ feten auf dich, und wurden nicht zu ſchanden.

Ich aber bin ein wurm und kein menſch, Ein ſpott der leute und verachtung des

bolks.

Alle, die mich ſehen, ſpot⸗ ten mein, Sperren das maul auf und ſchutteln den

kopf.

Er klags dem HErrn, der helfe ihm aus, Und errette ihn, hat er luſt zu ihm.

Denn du haſt mich aus meiner mutter leibe gezogen, Du wareſt meine zuverſicht, da ich noch an meiner mut⸗ ter bruͤſten war.

Auf dich bin ich gewor⸗ fen aus mutterleibe, Du biſt mein GOtt von meiner mutter leibe an.

Sey nicht ferne von mir: Denn angſt iſt nahe, denn es iſt hie kein helfer.

Ich bin ausgeſchuͤttet wie waſſer, Alle meine gebeine haben ſich zertrennet.

Mein herz iſt in meinem leibe wie zerſchmolzen wachs:

Meine kraͤfte ſind vertrock⸗ net wie ein ſcherbe.

Meine zunge klebet an meinem gaumen; Und du legeſt mich in des todes ſtaub.

Denn hunde haben mich umgeben, und der boͤſen rotte hat ſich um mich ge⸗ macht. Sie haben meine haͤn⸗ de und fuͤſſe durchgraben; Ich moͤchte alle meine gebei⸗ ne zehlen: Sie aber ſchauen, und ſehen ihre luſt an mir; ſie theilen meine kleider un⸗ ter ſich, und werfen das loos um mein gewand.

Aber du, HERR. ſey nicht ferne; Meine ſtaͤrke, eile mir zu helfen.

Errette meine ſeele vom ſchwerdt, meine einſame von den hunden. Hilf mr aus dem rachen des loͤwen, und errette mich von den

einhoͤrnern.

Ich will deinen namen predigen meinen brudern; Ich will dich in der gemeine ruͤhmen.

*

Ruͤhmet den HERRN, die ihr ihn fuͤrchtet: Es ehre ihn aller ſaame Jacob, und vor ihm ſcheue ſich aller ſaame Iſrael.

Denn er hat nicht ver⸗ achtet noch verſchmaͤhet das elend des armen, und ſein antlitz vor ihm nicht ver⸗ borgen; Und da er zu ihm ſchrye, hoͤrte ers.

A p Dich