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Und ſo iſt dieſe alteſte Weiſe, die Erkenntniſſe und Er⸗ fahrungen von GOtt und ſich, einander durch Geſang mitzutheilen und fortzupflanzen, nicht nur die ſchicklichſte fuͤr dieſe Zeit, ſondern Johannis Apocalypfis bezeuget, daß das auch in der zukuͤnftigen Zeit ſo fortgehe, nur, ohne Zweifel, noch ſchoͤner und vollkommener. Daher wir uns in einem unſerer Lieder auf die Zeit freuen, da die Zarfen predigen, und die Prediger nun ruhn.
Inzwiſchen kan man unſere Lieder und Verſe als zuſammen geſetzte Bilder à la moſaique, zur fortwaͤh⸗ renden Vorſtellung von Chriſti Tode und deſſen Urſach,
von dem verwundeten Braͤutigam und ſeiner erloͤſeten ſuͤndigen Braut, anſehen, ſo gut mans, in dieſer Zeit des
Elends und der nothwendigen Unvollkommenheit, treſ⸗
fen kan. Unſere Gemeine hat dabey dieſe beſondere Gnaden⸗
Gabe, daß ſie dergleichen Vorſtellungen und Compoſitio⸗
nen in den taͤglichen Singſtunden(wenn ihre Lehrer oder
Vorſaͤnger wirklich mit in ihrem Geiſte und Gefuͤhl fort⸗
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gehen) juſt ſo haben kan, wie es fuͤr jeden Tag am beſten und zutraglichſten iſt, zu Vollfuͤhrung der Geſtalt, die unſer HErr JEſus Chriſtus, als gecreutzigt, in uns ge⸗ winnen, und die durch und an uns hervorleuchten ſoll.
„Sollten wahre Kenner der Aehnlichkeit des Glaubens in beſagten Vorſtellungen einiges Bedenken uͤber die⸗ ſe Zuſammenfugung der Stüͤckgen und Steingen aus dem Schatz der Bibel und der eigenen Herzens⸗Erfah⸗ rung, finden und communiciren; ſo kan davon kuͤnf⸗ tig guter Gebrauch gemacht werden, und wird um ſo mehr mit herzlichem Danke angenommen werden, als unſer Herz mit Liebe am Original haͤnget, und die Gnade zu ſchaͤtzen weiß, Ihm aͤhnlich zu werden, wie Er
J. F. Fr.
war und wie Ex iſt.
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