138 Spruch⸗Regiſter.
Top. 6, 9. Die da reich werden wollen, die fallen in Perſi⸗ chung und Stricke, und viel thoͤtichter und ſchaͤdlicher Luͤſte, J, welche verſencken die Menſchen ins Verderben und Verdammniß. fee dei,
Cap. o, 12. Kampfe den guten Kampf des Glaubens; er⸗ greiffe das ewige Leben, dar zu du auch beruffen biſt, und bekannt haſt ein gut Bekaͤnntniß vor vielen Zeugen. N
Cop. 5 12. 18. Denen Reichen don dieſer Welt gebeut daß ſie nicht ſtoltz ſeyn, auch nicht hoffen auf den ungewiſſen Reich⸗ thum, ſondern auf den lebendigen Gott, der uns dargibt alerley reichlich zu genieſſen. 18. Daß ſie Gutes thun, reich werden an guten Wercken, gerne geben, beluͤlflich ſeyn.
i Die 2. Epiſtel an den Timotheum. N
Cop 3, 15. 16. 17. Weil du von Kind auf die heilige Schriſt weiſt, kan dich dieſelbige unterweiſen zur Seligkeit durch den Glauben an Christo Jeu. 10. Denn alle Schrift von Gott eingegeben, iſt nutz zur Lehre, zur Strafe, zur Beſſerung, zur Zuͤchtigung in der Gerechtigkeit. 17, Daß ein Menſch GOties ſey vollkommen, zu allen guten Wercken geſchickt.
Cap. 4, 7. Ich habe einen guten Kampf gekaͤmpfet, ich habe den Lauf vollendet, ich babe Glauben gehalten. 1
Cap. 4, 18. Der HErr wird mich erloͤſen von allem Uebel, und aushelfen zu ſeinem himmliſchen Reich: welchem ſey Ehie von Ewigkeit zu Ewigkeit, 2
. Wie Epiſtel an Titum.
Cap. 2, 10. Nichts veruntreuen; ſondern alle gute Treue ck zeigen, auf daß ſie die Lehre GOttes, unſers Heilandes, zieren nn f
Cap. 2, II. 12. Es iſt erſchienen die heilſame Gnade GOttez allen Menſchen, 12. Und zuͤchtiget uns, daß wir ſollen verlaͤug⸗ nen das ungöttliche Weſen, un die weltliche ute/ und zuͤchtig, gerecht und gottſelig leben in dieſer Welt. ̃
Cap. 2, 14. Der ſich ſelbſt für uns gegeben hat, auf daß et uns erloͤſete von aller Ungerechtigkeit, und reinigte ihm ſelbſt ein Volck zum Eigenthum, das fleißig wäre zu guten Wercken,
Cap. 3, 5. 6. 7. Nicht um der Wercke willen der Gerech⸗ tigkeit, die wir gethan hatten, ſondern nach ſeiner Barmher⸗ tigkeit macht er uns ſelig; durch das Bad der Wirdergeburt und Erneuerung des Heiligen Geiſtes. 6. Welchen er aukge goſſen hat uber uns reichlich, durch IEſum Chriſtum unſern
Heyland. 7. Auf daß wir durch deſfelbigen Gnade gerecht,
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und Erben ſeyen des ewigen Lebens, nach der Hofnung, das
iſt gewißlich wahr. 1
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