einſt erkalte, ef an ahrheit 10 5 ig doch dann die wel „, Mag mich alle erlaſſen. Du, di 1 1 Dez
rd mich umfaſſen ch einſt von iche
Ewig biſt du meue
Dreyeimgfeit, det z.
habner gott J. Ut, J.
err gott, du bis
die zuflucht alte Denn du biſt gott i higkelten; Du wart „eh erb und himmel
h bu dich noch un
ffenbart. s bin ich, berr, vas ſchenkindet? Stub dir der heilige, dt Wie ſchnell ente en doch bon me chſter! du nur be und für. haſt vorhin die ge et; Dein arm 1
%
II. Von den Eigenſchaften Gottes. 8
—
II
breitet: Doch ſie vergehn,
veralten wie ein kleid; Du aber daurſt in alle ewig⸗ leit. 4. Das iſt der troſt, die hoffnung aller frommen: Du
ſchuͤtzeſt ſie und laßt ſie nicht umkommen. Ihr redlich herz
kan ſich ſtets deiner freun.
Du bleibſt ihr gott, und ſie ſind ewig dein. 5. Das ſiy mein troſt in
allen truͤben ſtunden: Vom
tode ſelbſt werd ich nicht uͤberwunden. Nicht er, nur ſuͤnd trennt mich, o
gott, von dir. Du bleibſt mein troſt, mein heil, auch z
ewig mir.
g Mel. Sey lob und ehr dem ꝛc.
nendlicher, den kei⸗ 13. U ne zeit Umſchließt mit ihren ſchranken! Beym anblick deiner ewigkeit Ver⸗ gehn mir die gedanken. Ich ſinne nach bewundrungsvoll, Und weiß nicht, wie ichs faſſen ſoll: Du biſt und blei⸗
beſt ewig!
2. Noch ward von keiner ſonne licht Durch eine welt verbreitet;
Durch deine macht bereitet;
Noch war kein land, noch
ſtroͤmt kein meer An hoher
warſt ſchon ewig!
gott„den bimmel ausge⸗
Die himmel! jauchzten dir noch nicht,
auch nur kurze zeit: berge gruͤnden her: Du aber
du es auferwecken.
3. Von ewiakeit her ſaheſt du Die kuͤnftge welt entſte⸗ hen, Und maßeſt ihre zeit ihr zu, Und ſahſt ſie unter⸗ gehen. Vom engel bis zum wurm herab Wogſt jedem du ſein ſchickſal ab, nd nannteſt ihn mit namen.
3. Laͤngſt ſtebt nun deine ſchöpfung da, Von dir bisher erhalten. Einſt kom̃t ſie ihrem ende nah; Sie eilet zu ver⸗ alten. Denn ihrer jahre werden viel, Und du be⸗ ſtimmteſt ihr ein ziel, Mit weisheit und mit gute.
8. Kaum eine ſtund iſt es vor dir Vom anfang bis um ende. Kaum augen⸗ blicke leben wir, Die werke deiner haͤnde. Niemals nimt,
gott, dein alter zu: In aller
ewigkeit wirſt du Derſelbe ſeyn und bleiben.
6. Ja, du biſt ewig, ſtir⸗ beſt nie, Bleibſt ewig meiner ſeele Der fels, den ſterbend ich fuͤr ſie Zur ſichern zu⸗ flucht wahle. Denn deine gnad und wahrheit iſt So ewig als du ſelber biſt: Heil mir, daß ich dir traue!
7. Mein leib iſt ſterblich, nicht mein geiſt, Den will ich dir vertrauen: Dein wort, das wahrheit iſt, ver⸗ heißt, Er ſoll dein antlitz ſchauen. Mein fleiſch ruht Am erntetag der ewigkeit Wirſt
8. Wenn


