410 353. Lieder über Gericht und Ewigkeit.
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2. Das war so prächtig, 4. Doch bin ich fröhlich, Was ich im Geist gesehn! Daß mich kein Bann erschreckt; Du bist allmächtig: Ich bin schon selig, Drum ist dein Licht so schön. Seitdem ich das entdeckt.
Könnt'ich an diesen hellen Thronen Ich will mich noch im Leiden üben Doch schon von heut' an auf ewig Und dich zeitlebens inbrünstig
wohnen! lieben. 3. Doch ich bin sündig, 5. Ich bin zufrieden, Der Erde noch geneigt; Daß ich die Stadt gesehn, Das hat mir bündig Und ohn' Ermüden Dein heil'ger Geist gezeigt. Will ich ihr näher gehn
Noch nicht genug bin ich gereinigt, Und ihre hellen, goldnen Gassen Noch nicht ganz innig mit dir Lebenslang nicht aus den Augen vereinigt. lassen. Joh. Tim. Hermes.
Sam. Gottl. Auberlen.
1 wird mir sein, wenn ich dich, Je ⸗ su,
Wenn ich ver⸗ klärt vor dei⸗ nem Thro⸗ ne


