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Gesangbuch für die Evangelisch-reformirte Kirche der deutschen Schweiz
Entstehung
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338.

Lieder über Tod und Grab.

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2. Nein, nein, das ist kein Sterben, Ein Himmelsbürger sein, Beim Glanz der ew'gen Kronen In süßer Ruhe wohnen, Erlöst von Kampf und Pein.

8. Nein, nein, das ist kein Sterben, Der Gnadenstimme Ton Voll Majestät zu hören: Komm, Kind, und schau'mit Ehren Mein Antlitz auf dem Thron!

338. Mel. 183:

1. Dich hoffen wir zu finden Dort, wo man nicht mehr stirbt, Und Kränze dir zu winden Dort, wo kein Glück verdirbt, Und dir ins Aug' zu blicken, Wo's keine Thränen gibt,

Und dich ans Herz zu drücken Dort, wo man ewig liebt.

2. Indessen reißt mit Schmerzen Sich unsre Liebe los Und legt von ihrem Herzen Dich unters Erdenmoos,

4. Nein, nein, das ist kein Sterben, Dem Hirten nachzugehn. Er führt sein Lamm zu Freuden, Er wird dich ewig weiden, Wo Lebensbäume stehn.

5. Nein, nein, das ist kein Sterben, Mit Herrlichkeit gekrönt Zu Gottes Volk sich schwingen Und Jesu Sieg besingen, Der uns mit Gott versöhnt.

Nach Cäsar Malan.

Tag über alle Tage.

Daß nach der Wallfahrt Schwüle Der stille Todesschlaf

Die letzte Wunde kühle,

Die dich hienieden traf.

3. Wir wissen uns verbunden Mit dir durch Christi Band, Deß, der mit Todeswunden Für uns vom Grab erstand. Weil er zu Gott gegangen Ins ew'ge Heiligthum,

Werd' ich auch einst umfangen Mein Kindlein wiederum.