über Tod und Grab.
fehl' ich dir in dei⸗ ne Händ', Du wirst sie wohl be⸗ wah- ren.
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2. Die Sünde wird mich kränken sehr Wenn ich gleich sterb', so sterb' ich Und das Gewissen nagen; Der Schuld ist viel wie Sand am Ein ew'ges Leben hast du mir
Doch will ich nicht verzagen, 4. Weil du vom Tod erstanden bist, Will denken in der letzten Noth, Werd' ich im Grab nicht bleiben; Herr Jesus Christ, an deinen Tod; Mein Trost, Herr, deine Auffahrt
Der wird mich wohl erhalten. Kann Todesfurcht vertreiben: list, 3. Ich bin ein Glied an deinem Leib, Denn, wo du bist, da komm' ich Deß tröst' ich mich von Herzen. hin,
Von dir ich ungeschieden bleib' Daß ich stets bei dir leb' und bin; In Todesnoth und Schmerzen. Drum fahr' ich hin mit Freuden.
319. Mel. 112: O Haupt voll Blut und Wunden.
1. Abschied will ich dir geben, 38. In meines Herzens Grunde Du arge falsche Welt; Dein Nam' und Kreuz allein Dein sündlich böses Leben Funkelt all' Zeit und Stunde: Durchaus mir nicht gefällt. Drauf kann ich fröhlich sein. Im Himmel ist gut wohnen, Erschein' mir in dem Bilde Hinauf steht mein' Begier, Zum Trost in meiner Noth, Da wird Gott ewig lohnen Wie du dich, Herr, so milde Dem, der ihm dient' allhier. Geblutet hast zu Tod.
2. Rath' mir nach deinem Herzen, 4. Herr, meinen Namen schreibe O Jesu, Gottes Sohn!
Soll ich ja dulden Schmerzen, Daß fest vereint ich bleibe Hilf gnädig mir davon! Mit den Lebend'gen dein, Verkürz' mir alles Leiden, Die hoch im Himmel grünen Stärk meinen blöden Muth Und vor dir leben frei;
Und laß mich selig scheiden, So will ich ewig rühmen, Schenk mir dein ewig Gut! Wie treu dein Herze sei.
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1 1—
2 dir;
Meer: Durch deinen Tod erworben.
Nikl. Hermann.
Ins Buch des Lebens ein;
Val. Herberger.


