13. Dank⸗ und Loblieder. 24 5———— 4 2—.—— 2 8. 8 5 — f 2 25* N* 7— Wer te Und 8 le Him mel sein Ge biet. 1 J 5 21 8—— , 8
2. Er will und spricht's: So sind und leben Welten; Und er gebeut, So fallen durch sein Schelten Die Himmel wieder in ihr Nichts.
Licht ist sein Kleid
Und seine Wahl das Beste; Er herrscht als Gott,
Und seines Thrones Feste
Ist Wahrheit und Gerechtigkeit.
4. Unendlich reich, Ein Meer von Seligkeiten, Ohn' Anfang Gott Und Gott in ew'gen Zeiten! Herr aller Welt, wer ist dir gleich?
Was ist und war
In Himmel, Erd' und Meere, Das kennet Gott,
Und seiner Werke Heere
Sind ewig vor ihm offenbar.
Er ist um mich,
Schafft, daß ich sicher ruhe, Er schafft, was ich
Vor⸗ oder nachmals thue, Und er erforschet mich und dich.
7. Er ist dir nah, Du sitzest oder gehest, Ob du ans Meer, Ob du gen Himmel flöhest, So ist er allenthalben da.
Er kennt mein Flehn
Und allen Rath der Seele; Er weiß, wie oft
Ich Gutes thu' und fehle, Und eilt, mir gnädig beizustehn.
Er wog mir dar,
Was er mir geben wollte,
Schrieb auf sein Buch,
Wie lang ich leben sollte,
Da ich noch unbereitet war.
10. Nichts, nichts ist mein,
Das Gott nicht angehöre:
Herr, immerdar
Soll deines Namens Ehre,
Dein Lob in meinem Munde sein.
11. Wer kann die Pracht
Von deinen Wundern fassen?
Ein jeder Staub,
Den du hast werden lassen,
Verkündigt seines Schöpfers Macht.


