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Stärk' uns doch, Laß die Zungen fin ⸗ gen, Laß die Stimmen klin⸗gen. 0 ö 5
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2. Himmel, lobe prächtig deines Singe Dank⸗ und Freudenlieder! Schöpfers Stärke, Unser Gott Zebaoth Mehr als aller Menschen Werke! Ist allein zu loben hier und
Großes Licht der Sonne, breite ewig droben. deine Strahlen, 4. Halleluja* 8. ige, wer den Gottes Herrlichkeit zu malen! 8 jah f 833 Herrn
Lobet gern, Mond und Stern,
Seid bereit, zu ehren einen sol⸗ Hallelujah si 185 45 jah singe, welcher Christum 1* chen Herren! ret,
8. O du meine Seele, singe fröhlich, Sich von Herzen ihm ergibet!
Und in Christo Vater nennet!
singe Welch ein Heil ist dein Theil! Ihm, dem Schöpfer aller Dinge!“ Endlich wirst du droben ohne Was da Odem holet, falle vor Sünd' ihn loben!
ihm nieder, Joachim Neander.
8. Mel. 86: Gott sei Dank in aller Welt.
1. Himmel, Erde, Luft und Meer 4. Seht, der Vögel muntrer Chor Zeugen von des Schöpfers Ehr'; Singt und jauchzt zu ihm empor; Meine Seele, singe du Feuerflammen, Sturm und Wind Und bring' auch dein Lob herzu! Seines Willens Diener sind.
2. Seht das große Sonnenlicht, 5. Seht der Wasserwellen Lauf, Wie es durch die Wolken bricht; Wie sie steigen ab und auf; Mondenglanz und Sternenpracht Von der Quelle bis zum Meer Jauchzen Gott bei stiller Nacht. Rauschen sie des Schöpfers Ehr'.
3. Seht, wie Gott der Erde Ball 6. Ach, mein Gott, wie wunderbar
Hat gezieret überall; Stellst du dich der Seele dar! Wälder, Felder, jedes Thier Drücke tief in meinen Sinn, Zeigen Gottes Finger hier.[Was du bist und was ich bin!
Joachim Neander.


