gro- ßen Got⸗t
Licht in mei⸗ ne Dun⸗kel⸗heit; 3 ———— 1— P 1— 0 .* 4— 2 2—— 5 5 5———— * 8 1 58 Him⸗melslicht t weicht 1 0 un⸗derttau⸗send Son⸗nen nicht. 8 Laß dich erleuchten, 4. Laß nur indessen helle
meine Seele, versäume nicht scheinen dein Glaubens den Gnadenschein! Der und dein iebeslicht; mit Glanz aus engem Raum Gott mußt du es treulich dringt helle in alle Welt meinen, sonst hilft dir diese mit Macht hinein, vertreibt Sonne nicht. Willst du ge der Höll' und Sünde Macht, nießen diesen Schein, so des 3 und des Todes darfst du nicht mehr dun⸗ Na J
in diesem Lichte kannst 5. Drum, Jesu, schöne du f ehen das Licht der vol Weihnachtssonne, bestrahle len Seligkeit. Wenn Sonne, mich mit deiner Gunst; dein
Mond und Stern' verge Licht sei meine Weihnachts hen, vielleicht schon in gar wonne, und lehre mich die kurzer Zeit, wird dieses Li sel ge Kunst, wie ich, des Weihnachtsglanzes voll, in ne Lichte wandeln soll.
Kasp. F. Nachtenhöfer
mit seinem
Himmel und d
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u we⸗sent⸗li⸗ ches Wort, von 8 fang her ge⸗ du, Gott von Gott ge zeugt, von—.— er⸗
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