Sonntagslieder
7. Komm in mir zu woh⸗ Overkläre, daß ich dich stets nen, laß mein Herz auf lieb' und ehre! Wo ich Erden dir ein Heiligtum geh', wo ich steh', laß noch werden! Komm, du mich dein gedenken, mich nahes Wesen, dich in mir in dich versenken!
Gerhard Tersteegen.
5. Mel.: Anser Herrscher, unser König. 2 J. Neander. 1680.
2 5— ͤ—— ä 555 **. Gro⸗ßer Gott von al⸗ten Zei⸗ten, des⸗sen Hand die des⸗sen Treu' auf al⸗len Sei⸗ ten mich von Ju⸗gend
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Welt re⸗giert, 8 8 9 auf ge⸗führt, heu⸗ te weckt des Ta⸗ ges Lauf 6
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mich zu lau⸗ter An⸗dacht auf.
2. Ach, wie lieb' ich diese] 4. Was ist schöner, als Stunden! denn sie sind des Gott dienen, was ist süßer, Herren Fest, das mit so als sein Wort, da wir sam⸗ viel Trost verbunden, da meln wie die Bienen und mein Gott mich ruhen läßt den Honig tragen fort? Se⸗ und durch seinen guten Geist lig ist, wer Tag und Nacht mir den Weg zum Leben weist. also auf sein Heil bedacht.
3. Habe Dank für diesen 5. O mein Gott, sprich Morgen, der mir Zeit zum selber Amen; denn wir sind Guten schenkt. Das sind dein Eigentum; alles preise unsre besten Sorgen, wenn deinen Namen, alles mehre der Mensch an Gott gedenkt deinen Ruhm, bis es künf⸗ und von Herzen fleht und tig wird geschehn, daß wir singt, daß es durch die dich im Himmel sehn. Wolken dringt. Kaspar Neumann.


